Ist Element115 extraterrestrisch?

Gibt es Elemente der Stabilitätsinsel um die 114?

Werden solche Elemente in außerirdischen Meteoriten oder Asteroiden vorkommen?

Offenbarungen eines Robert Lazar seit 1989 gaben bekannt,

dass in den USA in Flugschiffen das Element 115 als Treibstoff genutzt wurde

Analysen der bekanntgegebenen Daten zeigten jetzt sinnvolle Zusammenhänge

mit den anderen Elementen der 5. Huptgruppe des Periodensystems der Elemente

und mit anderen Elementen 90 und 92 als erste Stabilitätsinsel

Kann es das „Super Heavy“ Element 115 (Moscovium) wirklich geben?

Element 115 Bestandteil eines Gravitationsreaktors in einem UFO/UPA – möglich oder unmöglich?

Um für das von Robert (Bob) Lazar 1989 erwähnte Element 115 möglichst viele Informationen zu sammeln, wurden alle erlangbaren Quellen übersetzt, um auch indirekte Hinweise zu erfassen. Eine Zusammenstellung von Hinweisen durch Bob Lazar und durch andere von 1989 bis 2022 mit einer Herstellung von systematischen Zusammenhängen – Persönliche Anmerkungen vom Autor wurden kursiv markiert

2. Vorwort

2019 kam auf Netflix ein Film heraus [20], wo offenbar versucht wurde, darauf hinzuweisen, dass wirklich extraterrestrische Flugobjekte auf der Erde existieren. Es wurde bekannt, dass der Whistleblower Bob Lazar bereits 1989 in den US-Medien darüber berichtete. Er teilte mit, dass es 9 fliegende Untertassen außerirdischer Herkunft gibt, die die US-Regierung in den späten 80ern geborgen hat. Eines der Kernthemen war die Offenlegung des zentralen Treibstoffes der fliegenden Untertassen. Es handelte sich um das damals noch nicht bekannte chemische Element mit der Kernladungstahl 115. Die superschweren Elemente 113 bis 116 sollten laut Theorie eine Stabilitätsinsel bilden. Lazar unterzog sich nach der Offenlegung mehrmals Lügendetektortests ohne Anzeichen von Problemen und ging zum Hypnosetherapeut, um mehr Informationen aus seinem Unterbewusstsein aus seiner Tätigkeit zurückzuholen.

Die fliegenden Untertassen wurden auf einem geheimen Testgelände von Nevada untersucht. Er selbst will an den Untersuchungen beteiligt gewesen sein. Der Anlass für den Film war einerseits das 30 jährige Jubiläum von Bob Lazars Publizierung und andererseits die Veröffentlichung von UFO Sichtungen vom US Militär, wo mindestens drei verschiedene Formen von UFOs zu sehen waren.

In Deutschland ging die Meldung über Bob Lazar damals 1989 völlig unter, da in den beiden deutschen Staaten grundlegende politische Veränderungen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens vonstattengingen. Deshalb wirkte der Inhalt des Filmes so überraschend auf den Autor dieser Zeilen. Diese Meldung erreichte auch neben weiteren 6 europäischen Ländern auch vor allem Japan. 2021 verschwand der Film von Netflix und konnte dann heruntergeladen werden, was eine genaue Analyse ermöglichte.

Es entstand bei dem Autor die Frage „Was ist glaubhaft?“. Kann man aus den Ausführungen von Bob Lazar wissenschaftliche nachvollziehbare Zusammenhänge finden und was sind vielleicht (ungewollte?) Irrtümer von ihm? Denn das Thema ist faszinierend, künstliche Gravitation zur Fortbewegung zu nutzen und das nur mit einem Element-Material. Lazar gab immer vor, dass ihn nur die Technik und Technologie der UFO-Antriebe interessiert, nicht die Außerirdischen. Das entsprach seinen Hobbys, seiner Vorbildung und seinen Interessen, so wie er es selbst darstellte.

In dem Film gab es 4 markante Punkte, die den Verdacht erhärteten, dass mehr hinter den Behauptungen von Lazar stecken muss als Betrug und Fantasie, vor allem wenn man die Vorbildung von Lazar bis zur Beschäftigung auf dem Testgelände berücksichtigt [3]. John Lear stellte in einem Video aber zum Teil andere Geschehnisse um Lazar dar als Lazar selbst angab [4].

Es ging in dem Film um die Herstellung eines dreieckförmigen Körpers, der aus dem Element 115 bestand und der als Schlüsselbaustein eines Gravitationsantriebes eines Raumschiffes benötigt wurde. Das Element 115 sollte nach Informationen von 1989 in einem Reaktor durch Bestrahlung mit Teilchen Antimaterie freisetzen und durch Annihilation mit (normaler) Materie die notwendige Energie und parallel eine künstliche Gravitation liefern, die die Raum-Zeit krümmt. Der Reaktor war das zentrale Teil in dem außerirdischen Raumschiff, neben Einrichtungen wie Gravitationsverstärker und Gravitationsemitter. Er beschrieb das außerirdische Raumfahrzeug recht ausführlich, an dem er mit Untersuchungen beteiligt war. Die Form dieses Fahrzeugs war bereits vorher typisch für sogenannte „UFOs“ bekannt, was allein schon verdächtig für eine gewisse Fantasie war. Er veröffentlichte sogar ein Modell mit Poster nebst Erklärungen, siehe Fig.1a. Hier fehlte allerdings ein „Kasten“, den er im Film am Ende der Skizzierung des Raumschiffs einzeichnete.

Fig.1: Das extraterrestrische Raumschiff a, der Reaktor im Zentrum b, das Reaktorantriebsmittel aus Element 115 in c

Fig.1a [29] Fig.1b [20] Fig.1c [20]

(i) Element 115 – Material zur Herstellung des dreieckförmigen Körpers für den Reaktor

Aus Scheiben gleichen Durchmessers wurde ein Zylinderkörper geformt, wobei die Scheiben zusammen gesintert wurden. Dieses Stück einer Stange wurde zu einem Kegel abgedreht. Anschließend wird eine dreieckförmige Scheibe aus dem Kegel geschnitten. Nicht einfach senkrecht durch die Spitze, sondern die Schnittwinkel waren ungewöhnlich. Das gleichschenklige Dreieck ist war an den Basisecken leicht abgerundet, die Spitze zeigte auch eine Rundung, die aber anders ausgeformt war. „Und wenn das nicht alles exakt eingehalten wird, funktioniert es nicht“, so Lazar. Bob Lazar fügte noch dazu: „Das macht nirgendwo Sinn“.

Bob hat wahrscheinlich wegen seiner Vorgeschichte keine Ahnung von Kristallographie und einkristallinen Schwingsystemen. Er ist auch dort nicht in die Arbeit der Metallurgen involviert gewesen. Wenn Winkel kritisch sind, müssen kristallographisch orientierte, einkristalline Körper vorliegen. Die Scheiben haben vielleicht Notches oder andere Merkmale am Scheibenrand, wie sie in der Si-Halbleiterfabrikation üblich sind, damit kristalline Orientierungen justiert werden können. Es gibt dann viele Möglichkeiten, gezielt die Scheiben zueinander orientiert zusammen zu sintern. Am Ende sollte ein flacher Keil mit bestimmten Schwingeigenschaften unter gezielten Energieeintrag zur Resonanz gebracht werden, oder wo er sich von selbst zu einer Eigenresonanz „aufschaukelt“. Das macht schon alles Sinn. – Es gibt heute viele Beispiele, wo „ungewöhnliche“ Winkel unvermutete Eigenschaften bewirken. So z. B., wenn Monolagen von Graphen-Gittern mit ungewöhnlichen Winkeln von wenigen Grad verdreht werden, kann eine ungewöhnliche Supraleitfähigkeit auftreten, wie [24] zeigt.

(ii) Aufbau und Funktion des Reaktors zur Erzeugung der künstlichen Gravitation

Bob Lazar zeigte bereits 1989, in der Nähe des Filmanfangs, ein Modell des Reaktors zur Erzeugung der künstlichen Gravitation oder Antigravitation. Dort steckt Bob ein schmales gleichschenkliges Dreieck aus dem Element 115 mit der Spitze nach unten in einen hohlen doppelschichtigen Konus (2 Farben), dessen Öffnung oben kleiner als seine Basis ist. Die Basis des Dreiecks ist so breit wie die Konusöffnung, so dass der Keil nicht hineinfällt. Eine seitliche gebogene Stange oder Rohr geht in einem Drittel der Konushöhe in den Konus. Der hohle Konus steht auf einer mehrere Millimeter dicken Kreisplatte, die wiederum in der Mitte auf einer quadratischen Platte liegt, die scheinbar 1 bis 2cm dick ist und eine Seitenlänge von 18“ hat. Die Platte enthält diagonale Streifen von Ecke zu Ecke. Der Durchmesser der Kreisfläche ist halb so groß wie die Seitenlänge der quadratischen Platte. Die Kreisplatte mit dem Konus wird mit einer hohlen Halbkugel abgedeckt. Demzufolge ist die Höhe der Halbkugel ein Viertel der Kantenlänge des Quadrates. Nach Auflegung der Halbkugel entsteht sofort das Abstoßungsfeld oben auf der Halbkugel: Barry zu Bob: „Try and touch the sphere on top.“ Auf die Halbkugel oben wird ein Rohr angeflanscht, was die Antigravitationswelle nach oben durch die Decke nach außen führt. Es ist ein Wellenleiter für Gravitationswellen, ähnlich wie bei den Mikrowellen. Im „Untergeschoss“ des UFOs sind 3 Gravitationsemitter angeordnet. Mit dem Rohr vom Reaktor durch die Decke und mit den kastenförmigen Verstärkern verbunden mit den Emittern im Untergeschoss, die durch den Boden strahlen, wird eine äußere Herzform (Toroid) der Gravitationswellenfronten ermöglicht. – Die geometrischen Verhältnisse des Reaktors weisen auch auf Resonanzsysteme von Wellen hin. Das System weist auch auf einen Gravitationsdipol hin.

Lazar‘s Informationen zu den anfangs erwähnten Annihilationsreaktionen schienen letztendlich doch aber nur aus den Briefings zu kommen, die er am Anfang erhalten hat. Sie haben ihm eine Demonstration gezeigt, wie der Reaktor arbeitet, die Dinge, die das tun und die Physik von diesem. – Es ist unklar wie detailliert im Einzelnen die Demonstration erfolgte, ob nur die Theorie mit Beispielen der äußeren Wirkung gezeigt wurde oder ob tatsächlich die Nachweise der atomaren Reaktionen gezeigt wurden. Es wurden jedenfalls keinerlei Magnetfelder gemessen und der Reaktor bleib bei Raumtemperatur.

Halbkugel zu und los geht es, ohne Erzeugung von Vakuum, wo die in der quadratischen Platte beschleunigten Teilchen durch das gekrümmte Rohr um 90° aus der Beschleunigungsebene abgelenkt werden und seitlich in den Konus auf das Target Element 115 geschossen werden sollten. Und das unmittelbar. – Angenommen die Bezeichnung Fuel als Brennstoff weist auf einen Verbrauch von Element 115 hin, dann stimmt irgendwann das Target nicht mehr, weil der Strahl danebenschießt, denn das Dreieck kann nicht nachgeführt werden. Dann ist auch die Frage des Schnittwinkels in dem Kegel sekundär. Modell oder Briefing, mindestens eins stimmt nicht. Gegen Ende von 2019 wird diese Antimateriereaktion nicht mehr erwähnt, auch nicht während der Skizzierung des Reaktors in seiner Umgebung, siehe (iii). – Warum? Beruht das System nur auf einer Resonanzkreisabstimmung?

(iii) Aufbau des außerirdischen interstellaren Raumschiffs („UFO“)

Unter Bob Lazars Aufsicht entstand ein kommerziell erhältliches UFO-Modell, vermutlich aus Plastik, mit einem ausführlichen Poster und Erklärungen (Bilder des Posters sind im Internet einsehbar). In der UFO-Mitte der mittleren Etage befindet sich der Reaktor. In gleichen Abständen zum Reaktor befinden sich 3 Sitze und 3 Gravitationsverstärker, wo die Sitze oder die Verstärker auch Ecken eines gleichseitigen Dreiecks belegen. In die Sitze passen nur Kinder, keine Erwachsenen. Direkt unter den Verstärkern sind die 3 Gravitationsemitter angeordnet und mit ihnen über kurze Rohre verbunden. Die Wand ringsherum enthält eine regelmäßige (versteifende?) Bogenstruktur. – Oder haben diese auch einen Wellenresonanz- und Leitaufgabe? Die geometrischen Bedingungen weisen erneut auf ein resonantes System hin.

(iv) das Nebelkammerexperiment (Film 1:22:51 bis 1:23:14h oder www.youtube.com/watch?v=pN-BJjQT-zc [1])

Anfangs ist unklar, wozu das Nebelkammerexperiment dienen soll. In der Nebelkammer sind nur Partikel sichtbar, die auf einer Unterlage liegen, die in der Mitte ein Fadenkreuz zeigt. Darüber hinaus sind unerklärliche Dinge am Rande sichtbar. Während des Nebelkammervideos ist eine helle deutliche Teilchenspur und mehrere kurze lichtschwache Teilchenspuren sichtbar, die sich auflösen. Die lange helle waagerechte Spur kann durch kosmische Strahlung hervorgerufen werden. Die Ursache der kleinen halbkreisförmigen und nach oben gebogenen Spuren ist unbekannt. Es könnten α-Teilchen sein. Doch wo ist das Element 115? Sind es die Partikel? Zeigen die schwachen Nebelspuren, dass Element 115 gering radioaktiv ist? Dann kommt die Erklärung von George Knapp, der bei der Aufnahme dabei war. Er sagte: „This beam of light was bent. And it was bent because they had element 115 in, as part of the experiment.“ Ein Lichtstrahl, der durch den Nebel sichtbar gemacht werden sollte, sollte durch das Element 115, was dabei sein sollte, gebogen werden. Es war nichts davon zu sehen. Damit gibt es keinen Beweis für die außergewöhnliche Wirkung des Elementes 115 und damit kein Beweis für das Element 115 selbst. Es ist auch unklar, ob die sichtbaren Partikel, die ungleichmäßig auf der Unterlage verteilt sind, den Lichtstrahl beugen sollen. Es könnte ein Fake sein. Gibt es anderweitige Zeugen oder Kopien in anderen Videos?

Darüber hinaus gibt es Darstellungen, die unverständlich sind, wie z. B. in der Querschnittsskizze des UFOs, wo neben den Emittern ein zusätzliches Viereck gezeichnet ist, das nicht erklärt wird und in dem Modell nicht zu sehen war, und es gibt Darstellungen, die wahrscheinlich auf Berichte zwischen 1989 und 2019 zurückgehen oder auf alte Interviews von 1989, die hier nur ausschnittweise zu sehen waren. Es sieht so aus, dass Informationen zum historischen Ablauf zur Person Lazar nicht sinnig sind und vielleicht nicht korrekt sind. Man darf hier nicht vergessen, Lazar war nur 6 Monate dabei, viel passiert ist in dieser kurzen Zeit nicht, siehe [3]. Ein entscheidender fachlicher Grund war, dass er eingesehen hatte, dass das Element 115 durch kein anderes ersetzt werden kann. Element 115 wird heute, nach seiner ersten nachgewiesenen Synthese von 2004, Moscovium mit dem chemischen Symbol Mc genannt.

Um keine Information zu übersehen, wurden alle in 2020 – 2022 verfügbaren Videos so genau wie möglich in das deutsche übersetzt, weil die Gesamtheit am besten in der eigenen Muttersprache begriffen und behalten werden kann. Die größte Wichtung wurde auf Bobs eigene Aussagen gelegt.

Um die unverständlichen Erwähnungen zu verstehen, wurde das Internet nach früheren Videos durchsucht. Das erste wichtige wurde auf Youtube gefunden. Es handelt sich um ein Video, das direkt vor dem Film erstellt wurde und wo am Ende auf den Netflix Film hingewiesen wurde. Das Video enthielt noch mehr technische Informationen. Weitere Videos wurden ebenfalls auf Youtube entdeckt, gleich ob es Videos oder mitgeschnittene Radiosendungen waren. Allerdings verschwanden einige Videos nach einer Weile und neue tauchten auf. Das machte eine Recherche schwierig und erzeugte den Druck möglichst schnell die Videos durchzusehen, denn neu entdeckte Videos können schnell wieder verschwinden. Viele der Videos enthielten nochmals weitere fachliche Informationen, andere Informationen wiederum fehlten. In einigen Videos wurden auch andere interessante anthropologische Fragen im Umfeld mit möglichen höherentwickelten Außerirdischen diskutiert. Diese Fragen werden hier nicht behandelt.

Es stellt sich auch die Frage, ob die geborgenen 9 UFOs in der Wüste Nevada von früheren menschlichen Zivilisationen stammen könnten, den der Jetztmensch Homo sapiens sapiens existiert bereits seit mindestens 300.000 Jahren. 1999 kam ein Artikel vom Max-Planck-Institut heraus. Die genetische Variabilität des Menschen weltweit ist so klein, dass die Menschheit z. B. durch Katastrophen zwischendurch in ihrer Zahl sehr stark eingeengt wurde. Man sprach von einem evolutionären Nadelöhr oder Bottleneck. Angesichts der jetzt vom US-Militär publizierten UFO Videos, wo eines so aussieht wie das, was Bob Lazar untersucht hat, ist eine außerirdische Herkunft logischer.

Es bleiben offene Fragen: Was ist Schwerkraft und wie entsteht sie genau? Warum ist sie so klein in Relation zur Kraftwirkung von elektrischen Ladungen?

3. Einführung

Seit 1989 werden immer wieder lose Videos und Radiomitschnitte mit Bob Lazar, aber auch Diskussionsrunden mit und ohne ihn, vorwiegend auf Youtube veröffentlicht. Lazar ist ein Whistleblower, der die geheimen Analysen von außerirdischen Raumschiffen (UFOs) in der Wüste Nevada häppchemweise ausgeplaudert hat. Die ersten 2004 publizierten Element-115-Isotope zeigten wie alle anderen synthetisierten „Super Heavy Elements“ kleine Halbwertszeiten unter einer Sekunde. Kaum jemand glaubt auch heute noch wirklich an solche stabilen Elemente in diesem Bereich. Es gibt aber wissenschaftliche Theorien, dass eben in diesem Bereich eine „Stabilitätsinsel“ existieren könnte.

Obwohl Lazar nicht zu der Metallurgengruppe in dem Testgelände gehörte, hatte er doch viele Eigenschaftsinformationen parat, und man könnte einige aus den Angaben und Bildern errechnen.

Zuerst sollen alle fachlichen Informationen aus allen Video- und Radiomitschnitten sowie Webseiten chronologisch gesammelt, systematisiert, und dann logisch verknüpft und bewertet werden. Das sind die Punkte zum Element selbst, zu seiner Funktionsweise mit dem Reaktor und zum funktionellen Zusammenhang mit der UFO-Konstruktion selbst. Bob Lazar hatte dort nur Kontakt mit einem einzigen UFO der neun vorhandenen, aber er wusste, dass die gleichen Antriebe auch in den anderen 8 UFOs angewendet wurden, obwohl alle UFO’s unterschiedlich aussahen. Es gab ein Gerücht, wonach die Flugschiffe zu der Bedingung bereitgestellt worden waren, dass nie wieder A-Bomben auf zivile Ziele geschossen werden durften, das klang wie ‚Steckt eure Energie lieber woanders rein!‘ Die Flugschiffe sind nicht völlig in Ordnung, wahrscheilich wurden sie für extraterrestrische Flüge aus einem bestimmten Grund unbrauchbar gemacht worden.

Ein unabhängiger Abschnitt soll die Existenzmöglichkeit eines realen, stabilen Elementisotops von Element 115 diskutieren und prognostizieren. Dazu gehört, dass besagtes Moscovium ein Element in der 5. Hauptgruppe des chemischen Periodensystems ist und sich dort einordnen muss. Das Element darüber ist Wismut. Wismut selbst ist schon ein recht seltsames Material, ein Metall, was spröde ist und in eigenartigen Figuren kristallisiert und, und, und. Die ganze 5. Hauptgruppe ist voll von verrückten Modifikationen und Schwankungen von Eigenschaften, wenn man von Stickstoff über Phosphor, Arsen, Antimon zum Wismut kommt.

Die Informationen werden aufgeteilt in Informationen zum Material Element 115, zum Reaktor und zum Raumschiff.

4. Die Informationen der Videos, Radioshows und Webpages

Es sind ca. 350 Seiten an Mitschriften und Bildern aus den Videos bzw. der einen wichtigen Webpage geworden. Die Inhalte sind in den Dokumenten 1) und 2) enthalten. Manches ist darin doppelt bis mehrfach notiert, weil es mehrfach erwähnt wurde, aber manchmal ist der Kontext wichtig, um Aussagen besser oder anders wichten zu können. Andere Punkte wurden nur kurz wieder angerissen oder gar nicht mehr erwähnt, das ist auch chronologisch wichtig und interessant, wie sich seine Meinung entwickelte. Immer wieder tauchten neue Aspekte auf oder Beschreibungen, die das Puzzle vervollständigen. Es ist aber auch klar geworden, dass es vor den Videos Absprachen gab, dass bestimmte Inhalte nicht dargestellt werden durften. Manchmal kam der Moderator aber trotzdem darauf und dann wurde die Antwort abgeblockt. Abgesehen davon, konnte erkannt werden, dass es auch nach der Sendung zu neuen Kontakten und Meetings kam. Aber all das bekommt der wissbegierige Zuhörer/Zuschauer nicht direkt zur Kenntnis. Das bedeutet, dass signifikante Fakten trotz des immensen Volumens an Sendungen nicht aufgedeckt werden. Vielleicht wurden aber trotzdem 90% der Informationen erhalten.

Es wurden nicht nur über die hier interessierenden 3 Themen gesprochen: iii) außerirdischen Raumschiff, mit dem Lazar nahen Kontakt hatte, ii) Gravitationsreaktor und i) Element 115. Zur fraglichen Technologie der interstellaren Reisen der Außerirdischen gehören aber nur diese 3 Punkte.

Aus der Masse der Texte wurden die Informationen für die Punkte i) bis iii) die Inhalte in Spalten 1 bis 3 in 3) extrahiert, um eine bessere Übersicht zu erhalten. Das entstandene Dokument war aber immer noch zu unübersichtlich. Daraufhin wurden zu den Punkten die Zusammenfassungen in chronologischer Folge verfasst, wobei aus heutiger Sicht geeignete Zeitetappen, also mehrere Jahre, zusammengestellt worden sind. Es sind verschiedene Graduierungen einer Entwicklung des Erkenntnisprozesses von Lazar selbst zu beobachten.

Im Dokument 3) sind außerdem Fußnoten durch den Autor angehängt, um Ideen oder Zusammenhänge festzuhalten.

Für den Nachweis der Abstraktionsschritte sind die folgenden Dokumente im gleichen Ordner zu finden:

1) VideotexteBilder_1989-2018_Übersetzungen.PDF

2) VideotexteBilder_2019-2022_Übersetzungen.PDF

3) Extraktion der übersetzten Aussagen für i bis iv.PDF

4) Chronologische Zusammenfassungen der Informationen.PDF

5. Das Puzzle der Informationen wird zusammengesetzt – Ergebnisse und Anmerkungen

Über die 30 Jahre, seit Lazar 1989 das erste Mal über das außerirdische Raumschiff mit einer künstlichen Gravitationsantriebstechnologie berichtet hatte, hat sich vor allem in den letzten Jahren der Grundtenor seiner Aussagen geändert. Grundlage dafür waren Lazar’s eigene Bemühungen, seine ersten Aussagen messtechnisch zu kontrollieren und nicht zuletzt bemühte er sich durch Hypnosen, die Erinnerungen zu überprüfen.

Die Wahrheit zu erkennen, ist mit nur einem Video oder Film oder Homepage nicht möglich und der Inhalt ist nicht schlüssig. Auch mit mehreren Videos oder Radiomitschnitten sind nur grobe Mosaikabschnitte erkennbar. Erst mit sehr vielen Videos, inklusive Radiosendungen, Homepages ergänzt mit dem Film, wird ein einigermaßen geschlossenes Puzzle sichtbar, das eine Geschichte mit einer durchgehenden Linie erzählt. Auf Youtube kommen und gehen Beiträge, was einen langen Zeitraum erforderte, um möglichst viele Information und Hintergründe zu finden. Kommentare und Diskussionen vom Autor sind kursiv formatiert. Die ganze Geschichte ist an die Existenz des Elements 115 aufgehängt, seine Existenz konnte offiziell nicht wirklich bewiesen werden, vielleicht einmal mit der Lichtkrümmung, was nur ein einziges Mal in der Öffentlichkeit gezeigt wurde, wobei diese Szene plumb in einem Band herausgeschnitten wurde. Offensichtsich war das aber von den Filmherstellern so gewollt. Es gibt aber schlüssige Indizien, die über die vielen Beiträge verstreut sind. Im Folgenden sind diese Informationen vorzugsweise chronologisch gesammelt. Parallel dazu werden geeignete Beispiele aus der Literatur angeführt, die die Aussagen der Indizienbeweise erhärten.

5.1. Aussagen zum Element 115

Es gab damals bereits eine längere Zeit eine Theorie, wonach die Elemente um die Kernladungszahl 114 wieder stabil sein sollten. Sie nannten das „Insel der Stabilität“. Also ist die augenscheinliche Existenz des vorhandenen Elementes 115 in dem Reaktor des außerirdischen Raumschiffes zumindest kein Wunder. Es ist dort auf der Anlage S4 in der Nevada genug Vorrat an Element 115 vorhanden. Die vorrätigen 500 Pfund (226,8kg) liegen in Form von dünnen 10g Scheiben mit einem Durchmesser von ca. 31mm vor, die wie Münzen in Papier (!) stangenweise eingewickelt sind. Es waren soviel Material verfügbar, dass Lazar relativ unkompliziert eine Probe für auswertige Laboranalysen bekam, so konnte er auch eigene experimentelle Untersuchungen vornehmen. Er glaubte fest an seine logischen Schlüsse, die er auf der S4 entwickelt hatte. Sicherheitshalber packte er das Material in Bleischachteln, denn bei einem Test auf dem Freigelände der S4 kam es vor ihm zu einer starken Explosion, wo drei Personen, davon ein Wissenschaftler, ums Leben kamen. Die vermeintliche Ursache soll ein Aufschneiden eines Reaktors im Betrieb gewesen sein.

Das Material Element 115 hatte eine sehr hohe Dichte, so dass das dreieckige Stück, wie Fig.1c dargestellt, 223g haben sollte. Nach seinen Informationen war der Schmelzpunkt 1740°C. Das Atomgewicht, das heißt die Atommasse, soll sich vom Gravitationsgewicht unterscheiden [36], wobei sich Lazar nicht an das Atomgewicht erinnern kann, – denn dann wäre das stabile Isotop im Prinzip bekannt. Die Untersuchungen erfolgten unter anderem mit Röntgenspektrographen. Lazar soll zur Zeit seines Aufenthaltes auf S4 gesehen haben, dass ein echter Keil von Element 115 das Licht um sich herum bog, was darauf hindeutet, dass er ein starkes Gravitationsfeld „ausstrahlte“ [12]. In [20] sollte die Wiedergabe eines Videos vom Anfang der 90er genau das als Beweis gezeigt haben. Diese Videoaufnahme wurde sicherlich bewusst teilweise gelöscht, da 2 Videosquenzsprünge zu sehen sind. Es gab die gleiche Szene in [1] zu sehen. Unter diesem Youtube-Video wurde von einer Person ein Kommentar abgegeben, dass sich eben diese Person erinnern konnte, was bei der Erstsendung zu sehen war, dass der Lichtstrahl in der Nebelkammer manchmal um 90° gebogen wurde. Es gibt weitere ähnliche Zeugenaussagen nach den Videos und nicht nur von G. Knapp selbst: „Aber dieser Nebelkammertest war das einzige Mal, ich glaube, dass er es jemals aus diesem Ding herausgenommen hat“ [21] (aus der Bleischachtel), – Es ist leider unklar unter welchen Bedingungen genau der Lichtstrahl um das Element 115 herumgebogen wurde. Denkbar ist eine Szene, wo ein Lichtstrahl ein paar mal langsam auf ein 115 Bröckchen geschwenkt wurde und der Lichtstrahl langsam und plötzlich immer stärker um das Bröckchen herumgelenkt wurde. Bei einem Stück Scheibe könnte man die Lichtbiegung nicht so gut demonstrieren wie an einer Kante. Ein Foto von einer gebrochenen 5N Wismutstange ist unten in Photo 1 abgebildet. Da jetzt nur Partikel lose auf der sichtbaren Bleischachtel waren, lag vermutlich das 115 vorher auf der Bleischachtel.

Photo 1: Bismuth, broken

Eine Nebelkammer hat ja nicht nur die Eigenschaften Lichtstrahlen sichtbar zu machen, der eigentliche Zweck der Nebelkammer ist die Sichtbarmachung von Teilchen, die beim radioaktiven Zerfall von Atomen entstehen. So notierte [12]: In einem Nebelkammerexperiment wurde gezeigt, dass das Element durch Gravitationskräfte die Bahnen der freigesetzten Alpha-Teilchen verändert. – Und tatsächlich kann man Teilchenspuren in [2] erkennen. Einmal eine starke gerade Spur am Rand der Bleischachtel und mindestens 3 weitere schwache gebogene Spuren über der Mitte der Bleischachtel. Die starke Spur kann man nach Vergleich mit Aufnahmen von Nebelkammern im Internet als Protonen aus der kosmischen Strahlung interpretieren. Die klare Gerade würde dann anzeigen, dass wie manchmal üblich kein Magnetfeld anliegt, dann wäre die Protonenspur gekrümmt. Kurze und stark gekrümmte Spuren, wie zu sehen waren, wären dann die Alpha-Teilchen. Doch es gab kein Magnetfeld, warum waren diese gekrümmt? – Angenommen, die schwachen Spuren in diesem Video kommen vom Element 115 in der Schachtel, dann zeigen sie an, wie [12] sagt, dass das 115 doch nicht 100% stabil ist. Wieviel genau, die Frage wird später versucht, zu beantworten. Es ist nur unklar, wie die α-Teilchen durch die Bleiwand kommen – doch man misst ja auch die α-Teilchen außen an kompakten Körpern, z. B. bei kleinen Urankugeln.

Wismut Bi, das über Mc im Periodensystem der chemischen Elemente steht, hat auch eine sehr lange Halbwertszeit, die für seine Existenz und Verwendbarkeit keine praktische Bedeutung hat, genauso gilt das auch für 96% des auf der Erde vorkommenden β-Strahlers Indiums In mit einer Halbwertszeit von 4,41.1014 Jahren. Indium wird umfangreich in elektronischen Produkten mit dem transparenten elektrischen Leiter ITO eingesetzt. Nach J. Corbell behauptete schließlich Lazar später, dass die Version von Element 115 in dem Raumschiff so stabil ist, dass seine Halbwertszeit deutlich lang genug ist, um die notwendigen Gebrauchseigenschaften zu haben, auch wenn er früher Angst hatte, die 115 Probe könnte unter Strahlen oder beschleunigten Teilchen explodieren.

Es gab eine Theorie in der ersten Hälfte der 90er Jahre, wo Lazar versuchte die eigene übergroße Gravitation des Elementes 115 zu erklären: „Es gibt eine Gravitation der großen Körper wie Planeten oder ähnliche, das ist Gravitation B und es bildet sich zunehmend eine Gravitation A aus, wenn Atomkerne über 100 Protonen hinaus zusammen mit den erforderlichen Neutronen immer größer werden, so dass die Gravitation des Atomkernes über seine Elektronenschale hinausreicht. Die Bewegung dieser superschweren Atome erzeugt dann Gravitationswellen mit bestimmter Frequenz. In einem Video wurden 37GHz genannt [11]. Es wurden im ganzen Schiff keine Verzögerungen gemessen und wie Lazar sagte, das Gravitationswellenfeld breitete sich im ganzen Schiff aus. Es gab eine durchgehende glatte Fläche, überall Rundungen ohne Ecken und Nähte, wo es keine Oberwellenaufbrechungen geben konnte. Die Antwort auf die Frage nach der Wellenlänge und folglich der Ausbreitungsgeschwindigkeit blieb offen. Es sollte relativistisch sein. Es wurden auch keinerlei magnetische Felder im Schiff gefunden (siehe vorn), keine Stromkabel und dergleichen.

Wie oben bereits angegeben, machte Lazar auch eigene Untersuchungen außerhalb der S4, nicht nur in der Nebelkammer. Es wurden alle möglichen Tests ausgeführt, von der Atomabsorption über Röntgenfluoreszenz bis hin zu allen möglichen Tests, die man sich vorstellen kann, und er beschoss es mit Strahlung, um zu sehen, welche Auswirkungen es haben würde – man nennt das Neutronenaktivierung – und „wir versuchten, andere Isotope zu finden, was sie auch versehentlich taten, aber es war ein stabiles Element.“ Lazar hatte auch privat 2 eigene Teilchenbeschleuniger. – Damit sind seine damaligen Äußerungen nach der S4 1989 natürlich hinfällig geworden, wo das 115 mit Protonenstrahlen beschossen wird und Antimaterie erzeugt. Damit konnte geschlussfolgert werden, dass das gesuchte Isotop der Anfang einer stabilen Isotopereihe sein könnte.

In [12] wird die Herstellung des Elements 115 Dreiecks beschrieben und in [20] so präzisiert, dass alles nämlich durchaus einen Sinn ergibt. Es werden die dünnen ca. 31mm im Durchmesser messende Scheiben bis zu einer bestimmten Höhe übereinandergestapelt und mit einander „fused“, das heißt oberflächlich miteinander verbunden. Der entstehende Zylinder wird auf einen Kegel abgedreht. In [12] steht noch: „Die konische Form wird in der Mitte des Kegels vertikal aufgeschnitten, um das keilförmig geschnittene Brennelement Element 115 zu erstellen“ und in [20] wird hier etwas anderes beschrieben: „… wie das zustande kam, das würden tatsächlich die Stücke all dieser Scheiben sein, die in ungebräuchlichen Winkeln geschnitten wurden“, siehe Fig.2.

Fig.2: Schräge Schnitte durch den Kegel Fig.3: Lazar weist auf die abgerundeten Ecken hin

Es wird dazu bemerkt, dass das Dreieck abgerundete Ecken zeigt, wie Lazar in Fig.3 hinweist, die aber in den Modelldemonstrationen der früheren Filme nicht zu sehen sind. Am Ende wird ergänzt: „Und all diese Schritte sind notwendig, um ein erfolgreiches Dreieck herzustellen …“ und „Aber das ist nötig, damit es funktioniert.“ Die Art der Herstellung ist also kritisch und auf Grund dieser Aussage wurde auf S4 wahrscheinlich versucht, das Antriebsdreieck nachzubauen und häufig hatte es nicht funktioniert, wahrscheinlich auch aus Gründen der Sprödigkeit und dem Zwang keine Haarrisse und andere Defekte zu erzeugen.

Zu solchen Sachverhalten gibt es nicht erst seit heute ähnliches technologisches Know-how.

Wann sind in einem Körper Winkel so wichtig? – Wenn es sich um einen Einkristall handelt, das heißt, der ganze Körper ist mit einem ungestörten Gitternetz der Atome (Kristallgitter) durchzogen. Warum zieht man nicht gleich einen Einkristall? Weil die spezielle Gitterebene, die man haben will, nicht gezogen werden kann. Eine spezielle Gitterebene könnte man durch Epitaxieprozesse auf bestimmten Substraten erhalten. Das Problem kann aber sein, dass mit diesen speziellen Kristallorientierungen der Kristall nicht sehr hoch gezüchtet werden kann, weil die sich Schicht beim Wachstum zum Beispiel in andere Orientierungen aufsplittet, Polykristallinität erzeugt oder es treten andere Effekte auf. Dann also können nur dünne einkristalline Scheiben erzeugt werden. – In der Silizium-Halbleiter Technologie werden zum Beispiel einkristalline dünne Scheiben erzeugt und genutzt. Dort ist die Kristallorientierung durch ein Flat oder eine Notch an der Scheibenkante vermerkt. Dann kann man die Scheiben orientiert zum Beispiel anodisch bonden und es ergibt sich eine durchgehende einheitliche Orientierung. Ob an den von Lazar erwähnten Element 115 Scheiben kleine Markierungen sind, darauf hat Lazar nicht hingewiesen.

Aus Lazars Angabe, dass das Dreieck 223g wog und aus den Bildern mit der Angabe, dass die Grundplatte des Reaktors 18“ x 18“ maß, konnte über eine Kette von Maßvergleichen eine Dichte von ca. 30,5g/cm3 errechnet werden. Dieser Wert stimmt gut überein mit dem Wert von [12]. In [12] und in [20] wurden einige Eigenschaften des Element 115 bekannt gegeben. Diese sind in der Tabelle 1 ausgewiesen. Diese Eigenschaften sollten in die Periodizität der 5. Hauptgruppe passen, das wird in Abschnitt 7 geprüft.

Fig.4: Beispielbilder zur Berechnung der Dichte des Elementes 115 [2,20]

Fig.4a Fig.4b Fig.4c Fig.4d

Tabelle 1: Eigenschaften Element 115 aus [12], außer der Farbe und der Dichte

Atomnummer 115
Atomgewicht keine Angabe Farbe kupferfarben, rötlich-bräunlich thm. Leitfähigkeit 6,1J/msK
Atomvolumen 13,45cm3/mol Schmelztemp. 1740°C elektr. Leitfähigkeit 7,09 1/mΩcm
Gitterstruktur kubisch-flächen-zentriert Siedetemp. 3257°C 1. Ionisierungsenergie 531KJ/mol
Polarisierbarkeit 20,5 Å3 Dichte 30,5g/cm3 ?

Ob jetzt die hohe Dichte aus der angeblichen Eigengravitation resultiert, kann mit den vorhandenen Quellen nicht ermittelt werden. Aber wahrscheinlich haben sie die 223g nur gewogen. Es kann aber jetzt die Schlussfolgerung gezogen werden, dass die angegebenen dünnen Scheiben mit 31mm Durchmesser für die Fertigung des Reaktordreiecks eine Dicke von 0,43mm haben könnten. Die 1 bis 2 inch Silizium Scheiben hatten früher zum Vergleich eine Dicke von 0,275mm, um praktisch eine ausreichende Stabilität zu erhalten.

5.2. Aussagen zum Reaktor

Für R. Lazar gab es am Anfang, 1989, ein logisches Problem: Wie konnte ein Raumschiff mit diesem kleinen 2 Daumen großen Stück des, wenn auch superschweren Elementes 115 in einem primitiven kleinen Reaktor von 18“x18“x6“ und den einfachen Kästen, den Gravitationsverstärkern, sowie den aufgehängten Rohren, den Gravitationsemittern, interstellare Reisen unternehmen? Er mutmaßte, dass eine riesige Energie notwendig sei, um die erforderlichen Raum-Zeit-Verzerrungen zu erlangen. So kam er mit seinem Partner „auf einen Haufen wirklich guter Ideen“. So postulierten sie, dass der quadratische Sockel des Raktors, Fig.4b, ein Zyklotron ist, wo dort beschleunigte Protonen über elektrische und magnetische Felder durch die kleine seitliche Röhre in den hohlen Zylinderstumpf auf das eingehängte Element 115 geschossen werden. Es wandelt sich logisch in ein Element 116 um, was instabil wird und unter Freisetzung von Antimaterie zerfällt, dann wird genug Energie erzeugt, denn die Antimaterie annihiliert sich mit immer vorhandener, normaler Materie, hier ein Gas, vollständig in Energie. Er nennt Element 115 „Fuel“. Die freigesetzte Energie soll in einem thermoelektrischen Generator zu 100% in Strom gewandelt werden.

Es tauchte ein neues Problem auf: Es konnte keine Wärmestrahlung detektiert werden. Die Folge war, der Reaktor musste eine Effizienz von 100% haben, was gegen die Grundgesetze der Thermodynamik verstoßen würde. Die hohe Strahlungsemission, die beim Eintreffen der Teilchen auf das Element 115 entsteht, konnten sie auch nicht finden. Es konnten, wie gesagt, auch keine Magnetfelder gemessen werden. Es gibt keine Verkabelung oder irgendwelche konventionellen Anschlüsse oder Kontrollen oder irgendetwas auf dem Boden, wo der Reaktor stand, auch keine Spulen. Während des Teilchenbeschusses auf das Element 115 soll die Gravitations-A-Welle in den Gravitationsverstärker geleitet werden. Lazar gestand irgendwann, dass der Verbrauch des Dreiecks nur sehr wenig war und wahrscheinlich 20 bis 30 Jahre reichte. Um auf diese Idee der Bestrahlung des Dreiecks zu kommen, wurde ihm bestimmt mitgeteilt, dass die Spitze mit den vielen Versuchen abnimmt, das heißt, dass dort Material abgetragen wird. Der Verschleiß kann dadurch kommen, dass Atome von der Spitze durch den Schwingungs- und Ladungsstress emitiert werden. Wenn die Schmelztemperatur nicht wie von ihm angegeben 1740°C ist, sondern wie in die 5. Hauptgruppe passen würde, 710°C beträgt, dann könnte die Spitze einem störendem Verschleiß unterliegen. Dampfdrücke und Schmelztemperaturen sind Fig.32 einzusehen.

Bis 2014 sprach Lazar noch von einem Teilchenbeschleuniger, der auf das Element 115 eingewirkt hat. Doch, wenn man so weit als möglich die ganze Historie der Darstellungen verfolgt, taucht ein unschlüssiges Detail auf, das im Widerspruch zur Aussage am Anfang steht. Das sind 3 unterschiedliche Darstellungen des Ortes, wo das seitliche Röhrchen in den Konus geht, dort wo die beschleunigten Teilchen auf das Element 115 treffen sollen. – Bereits in Fig.5a wird klar, dass das Reaktormodell inklusive dem Element 115 Dreieck, was im Maßstab 2:1 sein sollte, nicht stimmt. Die Skizze, Fig.5b, widerspricht total dem Modell. Später wurde eine Kompromissdarstellung im Poster, Fig.5c, gezeigt. Das ist für einen Wissenschaftler, für einen Physiker enttäuschend, weil die These verletzt wird. Im Film 2019 [20] werden kommentarlos alle Bilder gezeigt, obwohl „featuring: BOB LAZAR“ angezeigt wird.

Fig.5: Beispiele für die unterschiedliche Platzierung des seitlichen Röhrchens

Fig.5a: aus [2] 1989 Fig.5b: aus [5] 1992 Fig.5c: aus [7] 1996
Mit projizierten Element 115 Keil. Skizze von Lazar aus seinem Vortrag Zeichnung aus dem Poster

Der Reaktor, siehe Reaktormodell Fig.1b, hatte die Abmaße in der Grundplatte von 18inch ins Quadrat und die Diagonale mit 25,4inch. Die Halbkugel, die für den Betrieb aufgestülpt wird, maß 9inch im Durchmesser, die Höhe dieser ist also 4,5inch. Die Höhe des hohlen Konus beträgt ca. 4,1inch, wo aber noch die Kappe darauf kommt, das ist also knapp unter der Höhe der Hohlkugel, die innen eine Höhe von 4,3inch haben könnte. In einem Drittel der Höhe, bei 3inch der Halbkugel setzt der Wellenleiter auf, Fig.6e unter Fig.6d, der die dort entstehenden Gravitationswellen nach oben durch die obere Ebene, durch das Dach ableitet. – Bei der Betrachtung der Verhältnisse der genannten Zahlen drängt sich wieder die Möglichkeit von bestimmten Resonanzbedingungen auf.

Nachdem der Reaktor mit dem Element 115 beladen wurde, Fig.6c, die Kappe aufgesetzt und die Halbkugel, Fig.6d, aufgelegt worden war, entsteht unmittelbar ein abstoßendes Kraftfeld, wo Lazar mit seinen Händen der Halbkugel immer näher kam, aber er konnte sie einfach nicht berühren. Er hatte das gleiche Gefühl wie bei sich abstoßenden gleichpoligen Magneten.

Fig.6: Bilderfolge Beladung des Models des Reaktors mit dem Element 115 [2]

Fig. 6a Fig.6b Fig.6c Fig.6d und e darunter

Die Gravitationswelle kommt aus der „Spitze“ des Reaktors, das heißt an der Halbkugel oben. Es ist schwierig die realen Umstände und Abfolgen dieser einfachen Versuche nachzuvollziehen, aber hier scheint es verschiedene Ausführungen wie verschiedene Raumschiffe zu geben. Meistens scheint es hier um einen Typen zu gehen und der scheint nicht aus dem Raumschiff zu stammen, dass Lazar 2 mal besichtigt hat, denn dort hat er die Positionen kennengelernt und nur ein Gravitationsverstärker fehlte. Lazar sagte auch, dass der Reaktor auf verschiedenen Wegen angeschaltet und abgeschaltet werden kann, aber der Weg, der ihm gezeigt wurde, war eben immer nur das Aufsetzen der Halbkugel auf den Reaktor (vorausgesetzt Element 115 war drin).

Im Folgenden werden zwei immer wieder diskutierte Experimente dargestellt, die das System charektisieren sollen.

Das Golfballexperiment im Labor:

Als Demonstration wurde das „Golfballexperiment“ in einem Labor im Hangar durchgeführt. Ein Golfball hat einen Durchmesser von 42mm und dabei ein Masse von bis zu 45g, damit eine Dichte von 3,8g/cm³ und ist damit „schwerer“ als Eisensilikatgestein. Die Golfbälle wurden auf den Reaktor geworfen und ohne die Halbkugel zu berühren, wurden die Bälle zum Teil so stark abgestoßen, dass eine Deckenplatte herausgehoben wurde. „Wir ließen den Golfball einfach von der Spitze abprallen.“ Lazar erzählte auch: Wenn der Beladungssensor keine Beladung feststellt, wird der Reaktor heruntergefahren, wenn eine Beladung da ist, startet er wieder. Man kann es als elektrische Ladung betrachten, obwohl es nicht elektrisch arbeiten soll. Wenn der Wellenleiter auf der Halbkugel installiert ist, verschwindet das abstoßende Feld in der Nähe der Halbkugel. Der Reaktor arbeitet eigentlich immer mit seinem vollen Potential, die Ausgangsamplitude am Raumschiff wird nur die Phasenregelung am Gravitationsverstärkersystem eingestellt. An der Halbkugel selbst könnte man Antigravition annehmen. Sie ist in der Gravitation 180° phasenverschoben. Das ist Antigravitation. – Es sieht eben wie ein Eigenresonanzsystem aus.

„Das Gravitationsfeld, es war extrem stark in der Nähe und es lässt allmählich nach und es folgt dem reziproken Quadratgesetz, was die Gravitationsstrahlung ist, die inneren Quadratgesetze im Wesentlichen, die Höhe an Feldenergie baut sich sehr schnell ab, so wie der Abstand anwächst, das war unmittelbar für mich bemerkbar“ sagte so Lazar. Nach Abnahme der Halbkugel und der Kappe wurde nach dem Betrieb in dem Konus, wo das Element 115 war, eine Menge elektrostatischer Aufladung gefunden. – Der normale Ruhebetrieb des Reaktors liefert ein abstoßendes Gleichfeld an der Halbkugel oben und produziert im Inneren des Reaktors, wo das Element 115 positioniert ist, elektrische Hochspannung. Gibt es hier einen Hinweis auf eine Art Bielfeld-Brown-Effekt? Oder ist die Hochspannung eine Begleiterscheinung von künstlicher Gravitation an superschweren Atomen?

Später, 2021, betonte Lazar: „Du tust eben das Treibmittel dort rein, eine kleine Kappe sitzt auf der Spitze, und so wie du es reingetan hast passiert nichts, und sobald du den Deckel (Halbkugel) auflegst, geht es an. Da gibt es keinen Anschalter“. Lazar: „Ja, es ist, als würde es eine Resonanz erreichen oder so.“ – 32 Jahre später spürt Lazar, dass alles noch viel einfacher ist, als das, was sich an Wissen im Laufe der Zeit entwickelt hat, vor allem, was an Wissen und Glauben am Anfang war. Das, was der Autor mit einem anderen Grundwissen längst erahnt hatte, hat Lazar am Ende sozusagen bestätigt.

Das Kerzenexperiment im Labor:

Das Gravitationsfeld wurde mit einem Wellenleiter von der Kugel abgegriffen und mit einer dieser Röhren eines Gravitationsemitters verbunden, der aus einem Raumschiff entfernt worden war, und mit dem Reaktor im Labor verbunden. Barry zündete eine Kerze an, die flackernd im Brennpunkt der Röhre stand. Danach setzte er den Reaktor in Betrieb und die Flamme gefror. Die Flamme gab weiterhin Licht ab, aber sie flackerte nicht mehr, sie war im Wesentlichen in der Zeit eingefroren, als gäbe es ein Bild davon, und das ist, was man nicht mit unserer Physik versteht, die Kerze sollte nicht mehr zu sehen sein. Barry drehte den Strom* (es kann auch Spannung bedeuten) und den Emitter auf, und Lazar bemerkte weiter: Dann, als wir die Kerze herausnahmen, machte er einen kleinen schwarzen Bereich, in dem das Licht von ihm weggekrümmt wurde, nur eine kleine Spitze, die wie eine zweidimensionale Scheibe aussah, aber in der er das Licht tatsächlich krümmen konnte.

Es widersprach dem, was wir als Physik kannten. Die Kerzenflamme sollte nicht stillstehen, sie sollte nicht weiter Licht abgeben. Die Gravitation sollte sie nach unten ziehen und die Hitze nach oben, in der Schwerelosigkeit sollte sie eine Kugel sein. Warum ist sie noch spitz, warum macht sie noch Licht und bewegt sich doch nicht? Es machte für Lazar keinen Sinn. – Die Versuchsanordnung entsprach nicht der normalen Anordnung im Raumschiff, wo zwischen dem Halbkugel-Wellenleiter und dem Emitterausgang freie Bahn um das Raumschiff war. *Wie drehte Barry welchen Strom auf? Barry hatte wahrscheinlich ein Zusatzgerät, mit dem er eine elektrische Ladung irgendwo am Emitter erhöhte, wodurch er die Bündelung der Gravitationswelle erhöhte. Es wurde ja festgestellt, dass es verschiedene Stellen auf dem beweglichen Halterohr des Emitters gibt, wo die von außen angelegte Spannung unterschiedlich wirkt. Das heißt, es laufen unterschiedliche Schichtenbahnen in der Rohrwandung lang und so ist es vielleicht möglich, dass durch elektrische Polarisation in den Teilen des schwarzen Käfigs, die „core plates“, das heißt die Element 115 Platten so eingestellt werden, dass sie mehr oder weniger die Gravitationswellen bündeln. Es wird scheinbar alles im Raumschiff durch elektrische Spannungen/Polarisationen gesteuert.

Man darf wahrscheinlich nicht vergessen, dass Reaktorausgang oben und Emitterausgang eine Art Dipol darstellen. Der Sachverhalt, bei dem die Kerzenflamme bei niedriger Leistung des Emitters einfror, heißt vielleicht, dass das Licht auf einer Art Kreisbahn eingeschlossen war und man nur das Bild sah, wenn vielleicht auch dunkler und es änderte sich sehr langsam. Erst bei hoher Leistung wird das Licht nicht mehr durch die Barriere kommen, so wie es sein sollte, aber eben erst bei höherer Gravitationsfeldstärke, so dass dann erst die gezeigte schwarze Zone entstand. Warum wurden keine Photonendichtemessungen vorgenommen? Augen sind immer auf Adaption eingestellt, langsame Helligkeitsänderungen werden schwer festgestellt. Vielleicht ist es nur eine Superzeitlupe. Was sagt denn eine Zeitrafferaufnahme?

Wieso ist ein Dreieck eine Quelle von Wellen? Und warum sollten die Ecken abgerundet sein?

Es gab 2010 eine Publikation mit dem Titel „Kompakter breitbandiger Bandpassfilter, der einen gleichschenkligen Dreiecksresonator nutzt“ [30]. Das Anwendungsgebiet ist die Mikrowellentechnik. Wenn die Ecken abgeschnitten werden, kann der Resonator raumsparender gemacht werden.

Fig.7: aus [30]

Das elektrisch leitende Dreieck befand sich auf einem Isolator mit ε von 10. Der Anschluss erfolgt an den beiden Ecken der kurzen Dreieckseite, zum Beispiel die dritte Zeichnung in Fig.7 an den Ports. Wie sagte Lazar: „Die künstliche Gravitation schien sich fast so auszubreiten wie Mikrowellen“. Es gibt noch eine Analogie: die Aufhängung des Element 115 Dreiecks auf dem Konus, was dem elektrischen Anschluss des Mikrowellenresonators entspricht. In [11] wurde Lazar gefragt und er antwortete, dass die Gravitationswelle ein Schmalbandphänomen sei und bezogen auf die einfache Mikrowelle, ist es aber eine komplexe Emission.

Insbesondere spricht der letzte Vergleich dafür, dass das Reaktorsystem einem Resonanzsystem entspricht, und zwar einem Eigenresonanzsystem, dass, siehe oben, „der Reaktor eigentlich immer mit seinem vollen Potential arbeitet, die Ausgangsamplitude am Raumschiff wird nur die Phasenregelung am Gravitationsverstärkersystem eingestellt“. Dort, wo das Element 115 Dreieck seine kurze Seite hat, die kurz unter Halbkugeldecke hängt, mit der Kappe berührt und arretiert, dort kommt ein scheinbar statisches Antigravitationsfeld heraus und wird durch den Wellenleiter nach oben durch das Raumschiff nach außen geleitet. Doch eine Resonanz setzt eine Welle voraus und eine Welle hat positive wie negative Amplituden. Wenn durch die kurze Seite die negative Seite der Schwingung herauskommt, muss die positive Seite durch die Spitze des Dreiecks gehen. Der Reaktor sitzt auf den Boden der mittleren Ebene und wird durch den Boden die positiven Anteile der Wellen oder Pulse über die Verstärker in die Emitter einkoppeln und außen herum um das Raumschiff zum antigravitativen Pol geleitet.

5.3. Die Funktionen in dem extraterrestrischen Raumschiff

Auf der S4 gab es neun Hangartore. Einmal konnte Lazar durch die Hangare schauen und sah 9 Raumschiffe. Jedes der 9 Raumschiffe vor Ort sah anders aus. Das Hangarsystem wurde für die 9 Schiffe gebaut. Die Schiffe waren in einem sehr guten Zustand, und sehen demzufolge nicht aus, als wären sie abgestürzt, sondern als wären sie geborgen oder übergeben worden. Einige waren komplett zerlegt, andere sahen aus wie einsatzbreit, aber sie sind nie angerührt worden. Lazar habe sie nur einmal gesehen. Eins hatte er wegen des Aussehens Wackelpudding benannt, eines war flach wie ein Strohhut. Es waren auch mehrere Teams dort. Es hatten alle den gleichen Reaktor und das gleiche Antriebssystem, so wurde es ihm mitgeteilt und so schien es auch zu sein, da immer wieder mal andere Teile von Reaktoren, Verstärkern oder Emittern im Labor waren. Das einzige Raumschiff, das sichtlich beschädigt war, sah so aus, als wäre ein Projektil hindurch geschossen worden, etwa 10cm vielleicht, es sah so aus als ob das Metall nach außen gebogen wäre. Einige andere wurden bis zu einem gewissen Punkt demontiert, aber nicht zerstört. Das einzige Fahrzeug, wo Lazar arbeiten durfte, war das von ihm bezeichnete „sport model“. Es wurden keine Flüge aus der Atmosphäre heraus unternommen.

Das eine Raumschiff, wo Lazar näheren Kontakt hatte, war ca. 16 Fuß (4,88m) hoch und ca. 52 Fuß (15,85m) im Durchmesser. Je nach Erzählung schwankten die Maßangaben, siehe auch Fig.1a, aber das waren die meistgenannten Zahlen. Lazar war zwei Mal in dem Schiff und beschrieb, was er gesehen hatte, die Reaktorerfahrungen hatte er aus dem Labor. Bob arbeitete mit seinem einzigen Partner Barry Costillo fast nur im Labor zusammen.

Lazar durfte vor seinem ersten Besuch am Rauschiff außen nichts anfassen, er wurde bei seinem ersten Besuch hineingeleitet. Der Sinn seines Besuches war nur zu dem Zweck, die Platzierung des Reaktors zu sehen, wie die Gravitationsverstärker funktionierten, wie sich die Emitter auf der Primärebene frei darunter bewegten und wie all die Unterkomponenten arbeiteten. Es fiel ihm folgendes auf: Im Inneren des Raumschiffs waren 3 so kleine Stühle, als wären diese für Kinder gemacht worden. Sie waren um den zentralen Reaktor angeordnet, von dem ein Wellenleiter ausging, der bis zur Decke ging. Im Inneren war alles glatt wie aus Wachs gegossen. Nur in der Mitte konnte Lazar mit seinen 1,78m stehen. Alles hat eine einheitliche gräuliche Zinnfarbe, die gleiche Farbe wie die Außenseite des Schiffes. Jedes Gerät, jeder Sitz, die Verstärkergehäuse, alles hatte abgerundete Ecken, keine rechten Winkel, fast so, als wäre alles aus Wachs geformt und leicht angeschmolzen, so dass alles gebogen ist, sogar dort, wo die Decke auf den Boden trifft. Es sah aus wie Spritzguss, keine Nähte irgendwo. Die Sitze waren parallel ausgerichtet und ebenfalls mit dem Boden verschmolzen. Ansonsten war es ziemlich leer. Es sind offenbar ein paar Dinge entfernt worden, denn es waren kleine abgesägte Stümpfe zu sehen, als wäre eine Anzeige oder Armatur entfernt worden. Lazar hat sonst keine Anzeichen von Schrift oder Kontrolleinrichtungen gesehen. Es gab keine Elektronik. Lazar kennt die Unterseite nicht richtig. Es gibt keine direkte (sichtbare) Verbindung zwischen den Verstärkern und dem Reaktor. Und doch war alles glatt wie aus Wachs gegossen, könnte heißen, da war noch Platz in der Bodenschicht selbst.

Das Raumschiff hatte 3 Ebenen. Die untere beherbergt die 3 Emitter, die schwingen können, in der mittleren waren die Sitze und die Verstärker, in die obere hatte Lazar keinen Zugang. Die Verstärker waren 2-teilige Kästen in der mittleren Ebene und die Emitter in der unteren. Die Sitze waren zu klein, um für Erwachsene funktional zu sein. Die Emitter können auf einen Punkt fokusiert werden. Die Außenwand war innen glatt, aber es gab eine sekundäre Wand mit sich wiederholenden Bögen, die der strukturellen Integrität dienen oder, wie sie später herausfanden, etwas mit der Wellenleitung zu den Gravitationsverstärkern selbst zu tun haben. – Später gab Lazar zu, dass nicht alles in dem Raumschiff in Ordnung war. Einer der Gravitationsverstärker war aus diesem Raumschiff entfernt worden. Er wurde absolut aus den Raumschiff herausgerissen. Er wurde nicht chirurgisch entfernt, wie man sich das vorstellt, sondern es sah aus, als wäre er fast mit einem Autogenbrenner abgeschnitten worden, obwohl es keine Brandspuren auf dem Deck gab. Er wurde einfach herausgerissen, und ich habe nie gesehen, wo der andere Verstärker des Raumschiffs geblieben ist, oder irgendwelche Geschichten darüber gehört. – Das Raumschiff konnte so folglich keine Fernreisen mehr außerhalb der Atmosphäre unternehmen.

Am Boden bestand etwas aus kleinen sechseckigen Flächen und dort gab es eine kleine klappbare Türöffnung. Ein zusammenfallbares „Kriechloch“ des Gitters ermöglicht den Zugang zur unteren Ebene von der mittleren Ebene aus. Lazar musste sich kopfüber durch die Luke hängen, um die untere Ebene einsehen zu können. Das Raumschiff war kalt beim Anfassen, es wurde gesagt, dass es aus Metall war, aus gebürstetem Al und sah aus wie unfertiger Edelstahl, der nicht glänzte. – Sicherlich wird es eine Legierung sein und Hauptbestandteil kann Al sein oder es ist ein „Metamaterial“.

In der unteren Ebene ist jede (Gavitations-)Verstärkerlinse/Fokusiereinrichtung um 180° schwenkbar, sie enthalten „core plates“. Das Verstärkersystem besteht aus drei Gravitationsverstärkern auf der mittleren Ebene neben den Sitzen und auf der unteren Ebene sind drei Verstärkerlinsen und Fokussiermechanismen, sogenannte Emitter, direkt unter den Gravitationsverstärkern der mittleren Ebene angebracht. Im Unterschied zu dem einheitlichen Grau wurden die Linsen- und Fokusiermechanismen (wahrscheinlich aus Realitätsgründen) im Poster andersfarbig gestaltet: In einem schwarzen Käfiggitter waren rotbraune (kupferfarbene?) Platten mit Noppen und Kanten zu erkennen. – Hier kommt der Verdacht auf, dass durch die Farbe rotbraun angezeigt wird, dass es sich auch um Element 115 handeln könnte und dann macht der Bedriff „core plates“ Sinn, das sind dann die kleinen Scheiben, die vom Element 115-Vorrat erwähnt worden waren. Wenn man die Kraft des kleinen Dreiecks bedenkt, dann ist von den langen Emittersäulen eine riegige Power zu erwarten. Element 115 ist elektrisch leitend und kann durch schwarze Isolatoren getrennt werden. Es fehlt leider die Beschreibung des „Fokusiermechanismus“. Aber es soll keine beweglichen Teile gegeben haben, oder das, was man auf der Erde umgänglich als Mechanik versteht. Wie im nachfolgenden beschrieben, verstehen die Erbauer unter Mechanik etwas anderes. Die unteren Gravitationswellenemitter, hingen an Rohren von der Decke herab, auch diese Rohre waren nur Wellenleiter und waren 2 Fuß (61cm) im Durchmesser und 4 (1,22m) Fuß lang. Die Rohre selbst waren 12inch lang. So ein Rohr biegt sich in jede Richtung, es ist aber ein massives Stück Rohr, es verbiegt sich durch Anlegen einer elektrischen Ladung. An unterschiedlichen Orten angelegt, kann sich das Rohr ziemlich leicht verbiegen. Eine Art von Universalgelenk. Es schien so, dass der Wellenleiter (auf dem Reaktor) auch aus dem Material bestand, das mit dem Reaktor verbunden war, und wenn man den Wellenleiter vom Reaktor hochhebt, fällt der Wellenleiter einfach in sich zusammen, Lazar ergänzte, es gibt keine sichtbaren Nähte oder irgendetwas, er wird einfach kleiner. – Wenn bemerkt wird, dass Gleichspannung die Rohre verbiegt und der Reaktor statisch aufgeladen wird, dann strafft sich der Wellenleiter. Diese Grundtechnologie unterscheidet sich von der, die auf der Erde gängig ist. Ansätze gab es damals von Nikola Tesla. Offensichtlich wird hier die im Reaktor erzeugte Hochspannung mit großen elektrischen Widerständen aufgeteilt in kleine Spannungen, die in elektrisch leitenden Schichten weitergeleitet wird, was sehr effektiv ist und mit sehr wenigen Ladungsbewegungen verbunden ist. Eine Strom-minimierte Technologie.

Es kam zu einem zweiten Besuch des Raumschiffs, den Lazar aber von sich aus machte, weil er fest annahm, triftige Gründe zu haben, wie er selbst betonte. Es war wichtig, wo der Reaktor saß, das mag kritisch zu dem sein, wie er operierte, da alles ohne irgendwelche (sichtbare) Verbindungen arbeitete. Es waren (überraschenderweise) Personen vor Ort und sie aktivierten auch das Raumschiff, dann sah er, dass einer der Bögen transparent wie ein Fenster wurde, eine unbekannte Form von Schrift lief auf einer Seite dieses transparenten Bogens entlang. Lazar fand, dass sie einer koreanischen Schrift am meisten ähnelte, aber von draußen war das Raumschiff wie immer, metallisch, wie er dann bemerkte, als er wahrscheinlich dann wieder draußen dort nachschaute. Es ist bestimmt möglich, dass mit niedrigen elektrischen Spannungen die optische Transparenz von Schichten geschalten werden kann. (siehe auch Schalteffekte dünner Schichten [35]). Lazar selbst erinnerte sich hier an die Flüssigkristalltechnologie. Die 3 Sitze waren zu dem durchsichtigen Bogen ausgerichtet und sie waren in Abstand von 120° um den Reaktor angeordnet. Es gab 12 Torbögen. Jedes Bein eines Bogens fungiert als Wellenleiter und dient gleichzeitig als strukturelle Stütze. – 12 Bögen a 30° im Winkel. Das Ganze weist so wiederum auf ein Wellen- und Resonanzsystem hin.

Eine wichtige Information zum Status war, dass keine schädliche Radioaktivität in der Umgebung des Raumschiffes ermittelt wurde. Das Element 115 hinterließ offensichtlich keine radioaktiven Abfälle.

Das verstärkte Gravitationssignal ist leicht phasenverschoben und kann so anziehend oder abstoßend wirken. Die Resonanz der Gravitationswelle ist eine seltsame Frequenz, die Zahl hat Lazar vergessen. Die anfängliche Gravitationswelle hat nur eine kleine Amplitude, in den Gravitationsverstärker geleitet, erhält sie eine extrem starke Amplitude.

Lazar wurde auch mal zu einem einfachen Test vor dem Hangar herangezogen, wo das Raumschiff abhob, dann schwebte und sich kurz nach links und dann nach rechts bewegte und anschließend wieder aufsetzte. Beim Abheben des Raumschiffes beobachtete er, dass es an der Unterseite des Schiffes blau glühte und zischte, wie bei Hochspannungsanlagen oder Koronaentladungen oder Teslaspulen, wahrscheinlich wegen der extrem hohen elektrischen Spannungen. Wenn es 5 bis 30 Fuß (je nach Video) hoch ist, verschwindet diese blaue Erscheinung und es wird still. Die Hochspannung existiert vielleicht noch, aber wenn es einige Entfernung zur Erde, zum Erdpotential hat, wo es keine Ladungen austauschen kann, gibt es auch keine Korona Effekte mehr. Ein Teil der Hochspannungseffekte wird durch Luftfeuchtigkeit abgeschwächt. – Und wieder der Zusammenhang zwischen elektrischer Hochspannung und Antigravitation, dem Biefeld-Brown-Effekt. Bei dem Test des Raumschiffs hat eine Person außerhalb mit einer im Raumschiff kommuniziert und Lazar glaubte, er habe den Mann sogar gefragt, er kommunizierte mit ihm über einen normalen UKW-Sender im 200MHz Band. Wenn dieses Ding ein sich entwickelndes Gravitationsfeld erzeugt, sollte es die Funkwellen verbiegen und verzerren, wie sollte eine Kommunikation möglich sein? Aber offensichtlich ging es so. – Auch hier wie beim Kerzenexperiment, sieht es so aus, als ob das künstliche Gravitationsfeld graduiert eingreift, vielleicht gibt es sogar eine frequenzabhängige, das heißt energieabhängige Wirkung auf elektromagnetische Wellen.

Laut seinen Informationen gab es zwei Reisemodi für das Raumschiff, ein langsamer Modus, genannt Omikron, und einen für hohe Geschwindigkeiten. In dem langsamen Modus kam es zum „Schlingern“ des Schiffes. Lazar konnte sich nicht an die Frequenz der Welle im Niedrigmodus erinnern. Das Raumschiff kann mit einem einzigen Gravitationsverstärker abheben und auf der Antigravitationssäule stehen, und mit einem zweiten kann es sich zur Seite bewegen, indem der Emitter um 90° zur Seite ausgelenkt wird. In diesem niedrigem Leistungsmodus pulsiert der Antrieb. Wenn er im Niedrigmodus pulsiert, dann werden vermutlich auch die anderen Emitter aktiv sein nur in der Leistung niedriger. In dem zweiten Geschwindigkeitsmodus wird die Feldamplitude erhöht, der dritte Verstärker wird in Betrieb genommen und das Raumschiff dreht sich, der zweite Emitter schwenkt zurück, und alle Emitter werden auf einen Punkt fokussiert, und es bewegt sich mit der Unterseite nach vorn in die Flugrichtung, das ist der sogenannte Delta-Modus. Die Gravitationsverstärker ziehen an der Textur des Raumes, verzerren Raum und Zeit in Richtung des Raumschiffes. Große Entfernungen können in praktisch keiner Zeit zurückgelegt werden, dabei werden Sprünge ausgeführt. Das Gravitationsfeld muss nur das Raumschiff selbst umgeben. Das Feld, das um das Raumschiff herum erzeugt wird, ist im Wesentlichen wie ein großer Donut, aber mit einer Unterseite, die ausgedehnt ist, es ist der Sockeleffekt des Emitters, der zeigt in diese Richtung, aber das Feld umgibt das Raumschiff vollständig.

Im Raumschiff‘ eigenem Gravitationsfeld wird man im Wesentlichen abgeschirmt. Das Raumschiff soll bei maximalem Gravitationsfeld unsichtbar sein. Wenn das Raumschiff in 30 Fuß Höhe schwebt und nur ein Emitter aktiv ist, ist es von unten unsichtbar, wenn man seitlich weiter geht, sieht man es wieder. Diese Erläuterung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die oben ausgewiesene Höhe doch 30 Fuß war und die Entfernung zur Erde groß genug war, wo keine Koronaentladung mehr stattfinden kann.

Die Gravitationswellen sind eigentlich ein Frequenzschmalbandphänomen, aber sie sind nicht nur einfache elektromagnetische Wellen. Es scheint sich um eine komplexe Emission zu handeln, und das ist alles, was Lazar in der für ihn zu kurzen Zeit der Frage- und Antwortblöcke in den Sendungen über sie sagen konnte. Es gab eine offensichtliche Trägerwelle, und das war im Bereich von 7,46 Hz mit der die 3 Verstärker-/Emitter nacheinander einzeln angesteuert werden, und das ist 1 Mikron Bandbreite (Diese letzte Aussage ist für den Autor unverständlich, es sei er denkt hier an die Überlagerung von Wellen, die zu Impulsen führt, genau wie bei der Digitaltechnik. Die Pulse 1 und 0 können durch Fouriertransformation in Einzelwellen höherer Frequenz zerlegt werden, ungeradzahlige Harmonische überlagern sich zu einer Rechteckkurve, das sind Pulse. Weitere komplexe Schwinganteile führen dann zu den gewünschten negativen Gravitationspulsen über die Decke und positive über die Emitter. Wie auch immer es im Detail durchgeführt wird. Der Reaktor selbst arbeitet immer mit voller Leistung, seines Wissens nach, so Lazar. Die abgehende Leistung wird durch Phasenverschiebung gedrosselt. Die Gravitationsstrahlung ist insgesamt aber kohärent. Alle 3 Verstärker-/Emittersysteme werden nacheinander gepulst. Bei jedem Versuch, die Ausbreitung von der Reaktorbasis bis zu den Emittern selbst zu messen, gab es überhaupt keine Verzögerung, und deshalb weiß Lazar nicht, ob sich die Welle tatsächlich augenblicklich ausbreitet oder ob die Tatsache, dass es sich um eine Gravitationswelle handelt, den Raum um sie herum verzerrt und sie als augenblickliche Ausbreitung erscheinen lässt.

Fig.8: [20] der unbekannte Kasten

Aber laut den aktuellen Forschungen wird die Ankunft der Gravitationswelle zeitgleich mit der Sichtung der Fusion der schwarzen Löcher gemessen, – also doch nur die Raum-Zeit-Verzerrung der Gravitationswelle im Raumschiff?

Es gab eine Metallurgische Abteilung, die hatte mit uns nichts zu tun, die wird alle Materialien des Raumschiffs untersucht haben, aber selbst in meinen Briefings stand da nichts darüber.

Bob skizzierte in dem Netflix Film ein Querschnitt vom Raumschiff, wobei er allerdings ein Objekt zeichnete, das nie in den 30 Jahren erwähnt worden war, auch nicht im Poster, siehe Fig.8. blauer Pfeil:

5. 4. Zusammenfassung

Die einmal angegebene Dichte des Elements 115 von 31,5g/cm3 [12] ist ungewöhnlich hoch, höher als in der konventionellen Literatur prognostiziert wurde. Die mehrmals angegebene Menge von 223g für den Keil, der in den Reaktor gesteckt wird, lässt sich aber heranziehen, um, mittels dem mehrmals angegebenen Maß von 18inch, für die Seite der quadratischen Plattform des Reaktors, und mittels dem Modellfoto von dem Keil im Reaktor die Dichte zu errechnen. Das Ergebnis waren 30,5g/cm3. Es wurde gesagt, dass die Eigengravitation des Elements sein Gewicht erhöht, demonstriert an der Biegung des Lichts, was nur noch Zeugen bestätigen können.

Tab.2: Daten aus [12]

Gitterstruktur Atom-volumen Atom-masse Dichte Tsm therm. Leitfähigkeit elektr. Leifähigkeit
cm3/mol u g/cm3 °C J/msK µΩcm
Element 115 kubisch-flächen-zentriert 13,45 ? 31,5 1740 6,1 7090

Ebenso widersprüchlich ist die Schmelztemperatur im Vergleich du den anderen Elementen in der 5. Hauptgruppe. Ansonsten schien es doch gewisse Gemeinsamkeiten oder Ähnlichkeiten mit dem Element Wismut zu haben, was im Periodensystem über dem Element 115 steht: Ein gewisser Farbtrend von rötlich weiß beim Bi, rötlich braun beim Mc und seine sonderlichen elektrischen Eigenschaften, wie der hohe Widerstand. Darüber hinaus scheint es eine ähnliche hohe Halbwertszeit zu haben, es ist nicht absolut stabil, es ist ein schwacher Alpha-Strahler. Leider konnte sich Lazar nicht an das Atomgewicht, besser Atommasse, erinnern, was für die Nennung eines stabilen Isotops entscheidend ist.

Das Element 115 kann nur in Form eines speziell orientierten einkristallinen Keils in einer bestimmten Kammer (dem Reaktor) an einer Seite, der Reaktorspitze, an der Basislinie des Dreiecks, ein Antigravitationsfeld erzeugen, an der gegenüberliegenden Spitze, die zur Basisplatte im Zwischenboden des Raumschiffs zeigt, wird ein Gravitationsfeld erhalten. In dieser Kammer gerät der Keil in Eigenresonanz und erzeugt neben dem Gravitationsdipol eine elektrische Hochspannung. Bei der Gravitationswelleneinwirkung auf die Core Plates wird die Welle in Phase und Amplitude verändert. Das System außerhalb des Reaktors soll gepulst sein. Es ist unklar, ob es eine Sinuswelle oder eine Pulswelle (Rechteckwelle o. ä.) ist.

Die ganze Steuerung und Regelung scheint nur mit elektrostatischen Spannungen, das heißt mit geringsten Strömen, auszukommen und die kleinen erforderlichen Spannungen können aus der Hochspannung geteilt werden, die das Element 115 im Reaktor erzeugt. Das ist sehr effektiv. Unsere gegenwärtige Technik beruht meist auf relativ großen elektrischen Strömen und kleinen Spannungen. Deshalb sind vermutlich in dem Raumschiff auch keine Stromkabel zu sehen.

6. Das Element 115 – Moscovium – Warum kann es sogar mehr als ein stabiles Isotop geben?

Wie bereits zuvor angedeutet, könnte es vom Moscovium durchaus mehr als ein Isotop geben, dass praktisch stabil ist. Seine Radioaktivität könnte so klein sein, dass es als ungefährlich angesehen werden kann. In [13] gab es einen Anrufer, der mitteilte, dass in dem CD-ROM Lexicon von Microsoft ENCARTA 1976 steht, dass Element 115 und andere bis 124 in einem Meteoriten in Afrika gefunden wurde. Nach Recherche zu diesem Fund stellte sich in späteren Publikationen heraus, dass es ein Irrtum war. Näheres dazu im Anhang A1.

a) Wenn ein stabiles Isotop von Moscovium vom Element 115 existiert, wieviel Neutronen müsste es haben?

Je nach Neutronenzahl können die Kerne unterschiedlich lange existieren, bevor diese in verschiedene Produkte zerfallen, wobei auch elektromagnetische Strahlung entsteht. In [31] konnte man eine Liste finden, wo die verschiedenen Elemente mit ihren Isotopen und ihren Halbwertszeiten notiert sind. Im Internet findet man die Webpage [32], wo diese Liste offensichtlich immer aktuell gehalten wird. Neben der Liste wird ein Bild gezeigt, die die Listenwerte graphisch darstellt, in Farbe und Position, siehe Figure 9. Bei der Positionierung des Mauszeigers auf die kleinen Quadrate erscheint eine Unterliste, die unter anderem Angaben in der Protonen- und Neutronenzahl, der Halbwertszeit und der Strahlung, z. B. β- (hier cyan), macht. Es sind verschiedene Farben kodiert, die unterschiedliche Zerfallsmodi symbolisieren. Klickt man auf ein Kästchen erscheint eine Tabelle mit fast allen Parametern des Isotops. Die schwarzen Kästchen zeigen die stabilen Elemente an. Das (letzte) stabile Element mit der höchsten Protonenzahl bzw. Kernladungszahl ist Blei Pb. Darüber steht die Zeile mit den Isotopen von Wismut Bi. Es gibt dort kein wirklich stabiles Isotop. Obwohl es instabil ist, gibt es noch eine ganze Menge Wismut auf der Erde. Das Bi Isotop mit der höchsten Halbwertszeit ist das Isotop mit der geraden Anzahl von 126 Neutronen, Bi126 und die Halbwertszeit beträgt ca. 2.1019 Jahre. Es ist als α-Strahler angezeigt. Die Erde soll erst 4,5.109 Jahre existieren, demzufolge ist die Bi126 rund 1010-mal stabiler, unbedeutend für die Problemstellung kann man damit arbeiten. Die Fragestellung ist eine pragmatische: Kann es praktisch handhabbare Mengen an Element 115 geben, d.h. mit ausreichend langer Halbwertszeit? Bi wurde im Jahre 1991 [31] noch als stabiles Element gelistet. Es ist also relativ und praktisch stabil und als extrem schwacher α-Strahler nahezu ungefährlich.

Fig.9: Main Decay Mode as function of neutron number (x-axis) and proton number (y-axis) from [31]

Darüber hinaus gibt es noch eine ganz andere Möglichkeit nach stabilen Isotopen eines Elementes zu suchen. Beim Aufschreiben der Tabelle mit den Isotopen und ihren Halbwertszeiten fiel auf, dass z. B. Tantal , ebenfalls mit einer ungeraden Zahl an Protonen als normales Atom mit einer Halbwertszeit von 8,15 Stunden existiert, – aber mit einem angeregten Atomkern eine Halbwertszeit von 1,2.1015 Jahren hat! Das stabile Ta-Atom hat lediglich 1 Neutron mehr. In den meisten Fällen, bei Atomen mit ungerader Protonenzahl, haben die stabilen Isotope eine gerade Anzahl von Neutronen, so dass die Nucleonenzahl ungerade ist. Das Ta mit dem angeregten Atomkern wird mit 0,012% Anteil des gesamten Tantals auf der Erde gefunden. Das ist schon überraschend.

b) Eine Ableitung der gesuchten Atommasse aus der Stabilitätskurve der Isotope von H bis Bi und Th sowie U

in der Grafik Fig.9, aus [32], bildet, wie die meisten derartiger Übersichten, nicht die „praktische Stabilität“ ab, schwarz sind nur die Isotope, die eine „unendliche Stabilität“ haben. Vielleicht aus Gründen eines praktischen Grafikformats werden die Messpunkte Halbwertszeit als Funktion der Protonen in Abhängigkeit von der Zahl der Neutronen p(n) dargestellt. Der wahre unabhängige Parameter ist jedoch doch die Zahl der Protonen und abhängig davon wird die notwendige Zahl an Neutronen eingebaut, um das Atom zu „stabilisieren“. Interessanterweise kommt dieser Begriff „stabilisieren“ von J. Corbell in den Videos vor.

Die waagerechten und senkrechten weißen Linien in der Fig.9 sollen „magische“ Zahlen für y Neutronen und x Protonen darstellen (y= 8; 20; 28; 50; 82; 126 und x= 8; 20; 28; 50; 82), mit denen eine besonders hohe Stabilität verbunden sein soll. In Fig.9 sind waagerechte schwarze Reihen oder Reihen mit mehreren schwarzen Kästchen erkennbar, die übereinander mit schwarzen Einzelkästchen verbunden sind. Die schwarzen Einzelkästchen sind meist die Elemente mit ungerader Zahl an Protonen, da existiert meist nur ein stabiles Isotop, so wie das auch für Wismut Bi gilt und möglicherweise auch für Moscovium Mc. – Aber so magisch kann die Zahl 82 nicht sein, denn bereits 2 Elemente darüber ist absolut nichts mehr stabil.

Um für Mc eine gute Extrapolation hinzubekommen, wurden in Fig.10 nur die stabilen Isotope der Elemente mit ungeraden Protonenzahlen als Funktion n(p) aufgetragen und ein Exponentialfit berechnet. Der Fit hat eine hohe Güte von 0,999. Die synthetisierten Mc-Isotope [32,33] mit ihrer maximalen Halbwertszeit von ca. 0,7s liegen weitab vom Fit. Ihnen scheinen viele Neutronen zu fehlen. Wenn jedoch alle Elemente, die eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahre erreichen, schwarz gekennzeichnet werden, so auch Bi, Th, U, entsteht Fig.11. Eine Kurve mit exponentiellem Wachstum bedeutet, je mehr Protonen p verwendet werden, desto viel mehr Neutronen n werden benötigt, – und zwar steigt der Neutronenbedarf von 1,2n/p auf ca. 2,4n/p beim Element 115. Die höchste Halbwertszeit [33] für 115 Protonen für ist je nach Labor 0,65 bis 0,84s.

Fig.10: Isotopes without radioactive decay, black Fig.11: Isotops (black) with at least 4,5.109 years half-life

Die Fitkurve aus Fig.10 wurde in Fig.11 eingefügt und liegt in Fig.11 genau auf den Isotopen von mit 14 Milliarden Jahren und mit 4,5 Milliarden Jahre Halbwertszeit, sie bilden quasi die erste Stabilitätsinsel. Wenn die Fitkurve bereits auf den Spitzen der ersten Stabilitätsinsel liegt, warum soll sie nicht für die 2. Stabilitätsinsel, wo Fl und eventuell Mc liegen soll, nicht auch gelten? Eine Extrapolation auf die erforderliche Neutronenzahl für ein stabiles Mc Isotop führt auf die Zahl 198,5, das heißt, es kommen dann vorwiegend 198 Neutronen in Betracht. Da Elemente mit ungeraden Protonenzahlen ab 23 (fast) nur dann stabil sind, wenn die Neutronenzahl gerade ist, kämen 196 oder 198 Neutronen in Betracht. Die eigentlich bekannte Stabilitätsinsel wird mit Element 114 als magische Protonenzahl genannt. Heute wurden bereits eine Reihe Fleroviumisotope, wie Element 114 heute heißt, synthetisiert. Diese wurden in Fig.11 mit eingetragen, dazu die bekannten Mc-Isotope. Beim Eintragen der Mc- und Fl-Isotope fiel auf, dass, je höher die Neutronenzahl ist, desto höher ist die Halbwertszeit. Das einzige stabile Bi-Isotop mit 1019 Jahren erhält man aus dem stabilen neutronenreichsten Pb-Isotop indem man ein Proton addiert. So wenn, das stabil [68] ist und ein Proton erhält, dann kann sich ein praktisch stabiles bilden.

Schaut man sich Fig. 10 genauer an, gehorchen nicht alle Isotope mit den ungeraden Protonenzahlen exakt dieser Fitfunktion. Es gibt mitunter große Abweichungen, die in Fig.12 verdeutlicht werden. Damit kann behauptet werden, dass Mc durchaus in der Neutronenzahl um ±3 vom Fit abweichen könnte. Die Elemente mit den höchsten ungeraden Protonenzahlen scheinen aber eher in Richtung -1 zu gehen. Bei einer sehr großen Zahl von Protonen und Neutronen könnte die Kurve damit eher flacher tendieren. Die exponentielle Abhängigkeit der Neutronenzahl von der Protonenzahl sagt aus, auch wenn Atome mit höherer Neutronenzahl verwendet werden, um durch die Verschmelzung zweier Atomkerne das Element Mc zu synthetisieren, wird man nicht die notwendige Zahl an Neutronen erreichen können. Und wenn Atomkerne mit den erforderlichen Neutronenzahlen genommen werden, sind diese doch selbst wiederum instabiler, je mehr Neutronen sie haben müssen.

Bei Atombombentests und Fusionsbombentests wurden Elemente mit mehr als der Uran-Kernladungszahl gefunden [34], weil bei der Kernspaltungskettenreaktion sehr viele freie Neutronen herumfliegen, die so die Neutronenzahl von anderen Uranatomen erhöhen können. Es wurden Elemente bis zur Kernladungszahl 100 (Fermium) gefunden. So zum Beispiel mit der Halbwertszeit von 20 Tagen. Man hat ausgerechnet, dass jeder Quadratzentimeter mit 8g Neutronen durchsetzt worden war. Was in der Atombombe im Bruchteil einer Sekunde abläuft, dauert im Atomreaktor eher Jahre um die erforderlichen Protonen- und Neutronenzahlen zu akkumulieren [34]. Lazar könnte so also recht behalten, das Material des Elementes 115 muss aus heutiger Sicht als Rohstoff aus kosmischen Prozessen gefunden werden, die eine ausreichende Neutronendichte, höher noch als bei den Nuklearbombentests, liefern.

Fig.12: Differences of the neutron number minus fit

c) Warum gibt es die Stabilitätslücke zwischen Bi und Th?

Beim Durchgehen der Tabelle Protonenzahl, Neutronenzahl und Halbwertszeit erkennt man 2 relative Extrema der Halbwertszeit zwischen Bi und U, was sehr eigenartig ist (siehe auch Fig.18e-h). Das heißt, es kommt dort zu einer deutlichen Aufsplittung der Stabilitätszustände, wobei sich das eine relative Maximum quasi immer bei der gleichen Neutronenzahl von 125 befindet, dies ist in Fig. 13 und vor allem in Fig.14 als linker Grat dargestellt.

Fig. 13: different characteristic isotopes [32] Fig. 14: 3D-view of Fig.13 with direction of red arrow

In Fig.14 erkennt man noch, dass es ein absolutes Minimum der Stabilität bei konstanter Neutronenzahl von 128 gibt. Dies war bisher so noch nicht im Internet oder in Büchern sichtbar gewesen. Dieses Minimum ist eine regelrechte Schlucht wie bei einer geologischen Verwerfung. Sie deutet auf einen „verbotenen Zustand“ hin, wenn die Neutronenzahl 128 erreicht wird, eine antimagische Zahl.

Um dieses abrupte Verhalten mit der Halbwertszeit zu verstehen, kann man die Achsen x y von Fig.13 vertauschen und mit Fig.5, den Daten aus [32], dargestellt in Fig.16, vergleichen. Die Halbwertszeiten korrellieren wenig mit den Zerfallsarten. Der weiße Pfeil Fig.16, der sich in Fig.15 an der Stelle der lokalen Halbwertszeit-Maxima befinden würde, zeigt an, dass die Zerfallsart von vorwiegend α-Zerfall auf vorwiegend β+-Zerfall übergeht. Und rechts von den lokalen Minima (Fig.15, cyan) herrscht nur noch der α-Zerfall vor bis plötzlich der Zerfall auf β+ und sogar auf β übergeht. Die pink-farbigen Kästchen zeigen eine vorwiegend spontane Kernspaltung an.

Fig.15: exchanged axis x with y to compare with Fig.16 Fig.16: cut out of the picture from [32]

Die Stabilität zeigt bis zu einem „verbotenen Zustand“ normale Trends an, oberhalb dieses „verbotenen Zustandes“ normalisiert sich dann einigermaßen das Trendverhalten wieder bis der β Zerfall verschwindet und wo dafür die spontane Spaltung eintritt. In Fig.16 gibt es mehr Kästchen als in Fig.15, es wurden offensichtlich neue Daten in [32] eingetragen. Das grüne Kästchen in Fig.16 bei 176 Neutronen und 114 Protonen ist mit einer Halbwertszeit von bereits 19s und dort hat es bereits wieder den vorwiegenden α-Zerfall, als würde der bekannte Trend α nach β+ sich wieder einrichten. Dort soll ja dann auch die Stabilitätsinsel liegen. Nur, um auf die rote Linie zu kommen, fehlt es noch an vielen Neutronen.

In den Übersichten fehlen meist die Kurven für den stetigen oder unstetigen Gang der Funktion Halbwertszeit von der Neutronenzahl bei konstanter Protonenzahl. Es ist möglich aus den Daten eine Tabelle zum Beispiel hier, für Flerovium und Moscovium, zu erstellen, siehe Tab.3. Hier ist ersichtlich, dass die Stabilität mit der Neutronenzahl stark ansteigt.

Tab.3: Daten aus [32,33]

Moscovium

Element 115

0,032s

0,060s

0,170s

0,171s

0,30s

0,33s

0,65s

0,75s

Flerovium

Element 114

0,0025s

0,101s

0,150s

0,120s

0,166s

0,40s

0,48s

0,58s

0,64s

1,9s

2,4s

19s

d) Atomkerne und ihre Formen

Wie oben bereits vermutet, werden für superschwere Atomkerne oberhalb Bi, wie zum Beispiel Th, in der Literatur andere Atomkernformen als die Kugelform diskutiert [58-62]. Darüber hinaus werden sogar hohle Atomkerne für noch schwerere Atomkerne theoretisch vorgestellt [63]. Für die neuen Atomkernformen werden Begriffe wie „octupole, oblate, quadrupole, hyperdeformation, superdeformation, pear, banana, lemon, tangerine“ erstellt.

Welche Merkmale könnten für Element 115 Atomkerne interessant sein?

So z. B. in [58]: „Der niedrigste bekannte Kernübergang verbindet den Grundzustand und den ersten angeregten Zustand des -Kerns und liegt im Vakuum-Ultraviolettbereich. Der obere Zustand bei ca. 8 eV Energie ist ein Kernisomer, d.h. ein langlebiger angeregter Kernzustand.“ Und „Aufgrund der geringen Isomerenergie ist die Kopplung des Kernübergangs mit der Atomhülle sehr stark. Die Kopplung der elektronischen und nuklearen Freiheitsgrade kann z. B. beim Prozess der internen Konversion auftreten, wenn die nukleare Anregungsenergie auf ein Elektron übertragen wird, das dann das Atom verlässt. Im Fall von kann die interne Umwandlung aufgrund der sehr niedrigen Isomerenergie nur in neutralen Atomen stattfinden und vertreibt eines der beiden äußersten Elektronen aus der Atomhülle (siehe Abb. 4).“ Dort in [58], in Abb.4 sind verschiedene von der Kugelform abweichende Formen zu sehen. „Der nahezu entartete Grund- und isomeren Zustand kann theoretisch durch die kollektive Bewegung des geradzahligen Kerns beschrieben werden, der eine komplizierte Quadrupol-Oktupol-Verformung hat, zusammen mit der überlagerten Einzelteilchendynamik des zusätzlichen ungeraden Neutrons.“ – Das sind Merkmale, die sich auf eine Aufladung im Reaktor und auf die Auswirkungen der Eigenschwingungen des Mc-Keils mit Wirkung auf den Atomkern beziehen könnten.

Fig.17 atom nucleus shapes in [59], [60], [61], [62]

In [59] wird erwähnt, dass beim Element 112 der Anstieg der Neutronenzahl von 170 auf 173 sich die Halbwertszeit von 1ms auf 34s erhöht, mittlerweile existiert 112Cn mit 174 Neutronen und die Halbwertszeit steigt auf 11min. So sollte es auch beim Mc funktionieren. Das wird allgemein interprediert, weil die Neutronenzahl in Richtung der magischen 184 geht. Parallel wird simuliert, dass die Quadrupolform des Kerns in Richtung Kugel geht.

In [60] wird neben der Rotation des Kerns, die zu Verformungen wie in Fig.17 führt, noch über die Schwingungen im Kern gesprochen. Die Kerne können in unterschiedlichen Moden fibrieren und oszillieren: i) sie können sich ausdehnen und zusammenziehen, ii) sie können einen Dipol bilden und wieder relaxieren, iii) sie können von einer Oblate in einen Quadrupol-Zustand und zurück gehen, iv) so kann der Bauch bei der Birnenform (Quadrupol) längs durch den Kern schwingen. Rotationen und Schwingungen könnten auch beim Mc eine Rolle spielen.

Ein interessanter Aspekt wird in [62] beschrieben: Durch die spezielle Octupol-Form entsteht eine inhomogene Ladungsverteilung, wobei der Ladungsschwerpunkt sich von dem Massenschwerpunkt trennt. Dazu notiert [61]: „Die Beobachtung großer elektrischer Quadrupolmomente (E2), die sich aus der Ladungsverteilung in der verformten Form ergeben, ist ein überzeugender Beweis dafür, dass Kerne eine Quadrupolverformung aufweisen. In ähnlicher Weise führen Oktupolformen zu erhöhten elektrischen Dipol- (E1) und Oktupolmomenten (E3) bei Kernübergängen zwischen Zuständen mit entgegengesetzter Parität. Erhöhte E1-Momente entstehen, vereinfacht dargestellt, durch den Blitzableitereffekt, bei dem sich die Ladung am spitzeren Ende der Birnenform akkumuliert, was zu einer Trennung von Ladungsschwerpunkt und Massenschwerpunkt führt, siehe Fig.18.

Fig.18: separation of centers of charge and mass [62]

Obwohl dies das E1-Moment um mehrere Größenordnungen erhöhen kann, gibt es große Fluktuationen in seinem Wert, da die wechselwirkenden Nukleonen individuell und kollektiv beitragen [24,25]. Dies kann zu einem Nettomoment von nahezu null führen, wie es bei 146Ba [14] und 224Ra [26] ist. Ein zuverlässigerer Indikator für Oktupolkorrelationen ist das E3-Moment, das sich aus der reflexionsasymmetrischen Ladungsverteilung im gesamten Kernvolumen ergibt, was weitgehend vom kollektiven Verhalten des Kerns abhängt“, und später „Aus dem Verhalten der Energien von Quantenzuständen und den damit zusammenhängenden elektromagnetischen Matrixelementen, insbesondere den elektrischen Oktupol-Matrixelementen, gibt es inzwischen zahlreiche Hinweise darauf, dass einige Radium-Isotope eine permanente Oktupol-Verformung aufweisen, d. h. birnenförmig sind.“ Weiter wird geschrieben: „Das systematische Verhalten der Energieniveaus in bestimmten Isotopen von Thorium- und Urankernen deutet darauf hin, dass auch diese birnenförmig sein könnten“ – Eine Änderung der Atomkernform von der Kugel zu einer anderen, wurde ja vom Autor für Mc vermutet.

Die Physik der Atomkerne ist also sehr kompliziert. Es gibt schwingungstechnische Erscheinungen, die mit einer Trennung von Ladungsschwerpunkten von den Massenschwerpunkten verbunden sein können. Es kann eine Kopplung der Atomhülle mit dem Atomkern erfolgen, was auch beim Element 115 im Reaktor erfolgen könnte. Es können Elektronen abgegeben werden, was eine statische Aufladung als Ergebnis haben könnte, so wie es im Reaktor erlebt wurde. So können Eigenresonanzeffekte zu verschiedenen anderen, neuen Effekten führen.

e) Die Stetigkeit der Halbwertszeit von der Neutronenzahl – Ein Kriterium für Stabilität?

Die gestrichelte Linie zeigt in den Fig.19a bis 19aj die Position auf der Fitkurve von Fig.10 an. In den Fig.19a bis 19aj sind die Kurven miniaturisiert gezeigt und entsprechend der Blickrichtung in Fig.13 blauer Pfeil, Richtung Mc. Wenn bei einer vorgegebenen Zahl an Protonen die Neutronen zugegeben werden, steigt bei stabil existierenden Elementen wie Hg, Tl, Pb und Bi kontinuierlich monoton die Halbwertszeit an, bei ungeradzahligen Protonen gibt es keine deutlichen unregelmäßigen Nebenzipfel neben dem Stabilitätsmaximum, es gibt nur 1 oder maximal 2 stabile Isotope.

Bei Bi, Fig.19d, wird der „verbotene Zustand“ durch eine kleine Kerbe angedeutet. Erst mit der Zunahme der Protonen in den folgenden Elementen wird der „verbotene Zustand“ wirksam. Die Zahl oder Dichte an Protonen ist dann ausschlaggebend. Ab einer bestimmten Protonenzahl 88 geht der Atomkern wahrscheinlich in eine neue Konfiguration über. Diese Konfiguration ist für zwei Kernzustände mit geradzahlige Protonen stabil, Th und U, danach sinkt wieder die Stabilität ab, die Protonendichte oder die Schalenbelegung vom Schalenmodell wird wieder bis Es mit 99 Protonen kritisch.

Die Grundform der Stabilitätskurve von 99 Es scheint bis 106 Sg typisch zu sein, wobei bei 101 Md kein abfallender Trend bei höheren Neutronenzahlen zu erkennen ist. Ab 103 Lr fehlen einfach die Isotopenstabilitäten, obwohl eine Synthese bis 176 Neutronen wie bei 114 Fl möglich sein sollte.

Fig.19 a-aj: Halbwertszeiten von Isotopen der Elemente 80 bis 115, gestrichelte Line = Position im Fit Fig.10

a, 80 Hg b, 81 Tl c, 82 Pb d, 83 Bi
h, 87 Fr g, 86 Rn f, 85 At e, 84 Po
i, 88 Ra j, 89 Ac k, 90 Th l, 91 Pa
p, 95 Am o, 94 Pu n, 93 Np m, 92 U
q, 96 Cm r, 97 Bk s, 98 Cf t, 99 Es
x, 103 Lr w, 102 Np v, 101 Md u, 100 Fm
y, 104 Rt z, 105 Db aa, 106 Sg ab, 107 Bh
af, 111 Rg ae, 110 Ds ad, 109 Mt ac, 108 Hs
ag, 112 Cn ah, 113 Nh ai, 114 Fl aj, 115 Mc

Mit dem dann neuen Verlauf könnte ein besseres Verständnis der Abhängigkeiten erworben werden. – Möglicherweise kümmerte man sich mehr darum, neue Elemente zu entdecken als eine Fleißarbeit durchzuführen.

Element 101 Md und folgende sitzen zu weit weg von der Fig.10 Fitkurve, um zu sagen ob in dieser Linie die Stabilitität hoch genug ist. Insbesondere 101 Md, 111Rg, sowie 112Cn und 113 Nh könnten extrapoliert auf diese Linie sehr stabile Atome haben, so wie z. B. Cm 96 15,6 Mio Jahre Halbwertszeit erreicht.

Zeichnet man eine Freihandkurve in Fig.19 d bei Bi über den rechten sich stabilisierenden Kurvenast und kopiert ihn und legt diesen auf die Fig.19 ah bis aj, dann wird nur für Element 113 bis 115 eine ungefähre Überdeckung möglich. Das sind wieder die 3 Elemente, die für die Stabilitätsinsel in Frage kommen.

Es ist möglich die Kurven der Halbwertszeiten auch anderweitig grafisch zu überdecken. Auf Grund der Periodizität der Eigenschaften der Elemente im „chemischen Periodensystem der Elemente“ (PSE) bietet es sich an, die Halbwertszeiten der 5. Hauptgruppe übereinander zu legen. Geht man wieder davon aus, dass bei einer gewünschten Zahl von Protonen die erforderliche Zahl der Neutronen zugegeben werden, kommt es ab einer bestimmten Zahl von Neutronen dazu, dass ein stabiles Elementisotop entsteht. Dieses erste stabile Isotop wird als Referenz genommen und alle Elemente der 5. Hauptgruppe dort definiert. Dann erhält man Fig.20, wo sich die Halbwertszeiten von Mc gut einordnen. Zu sehen ist, dass die Halbachsen der Halbwertszeitkurven mit Neutronenzunahme regelmäßiger verlaufen.

Fig.20: overview of half-life times of group 5 of periodic table of elements

Leider geht die Neutronenzahl in Mc nicht höher, so dass die höchste Halbwertszeit nicht größer ist als 0,84s. Gibt es einen monotonen funktionellen Zusammenhang zu den anderen Elementen der 5ten Gruppe? Es könnte geschaut werden, ob sich so ein Gang mit den 0,7s Halbweertszeiten der anderen Elemente ergibt. Es gibt eine kleine Unstetigkeit bei P und As, dort wird interpoliert. Die Differenz der Neutronen vom jeweiligen Element Isotop bei 0,7s Halbwertzeit bis zum ersten stabilen Isotop wird in Fig.21 als Funktion der Periodennummer im PSE aufgetragen. Es ergibt sich in Fig.21 ein guter Boltzmann Fit, der anzeigt, dass sich das System von einem Ausgangszustand in einen anderen wandelt.

Fig.21: difference of neutrons from curve point 0,7s to half-life peak as function of the periods in periodic table of elements

In Fig.20 kann man noch sehen, dass Sb zwei stabile Isotope hat. Aber angenommen, dass das System von Fig.21 und Fig.20 stimmig ist, könnte das erste gesuchte stabile Isotop des Elements 115 sein. Die Anstiegsflanke der Halbwertszeit von der Neutronenzahl ist beim Wismut flacher als bei Sb, As, P oder N. Das bedeutet, das bereits Isotope mit kleinerer Neutronenzahl wie beim Bismut begünstigt sind, weshalb es möglich ist, dass das Element 115 außer , was auf dem Fit von Fig.10 liegt auch als existiert, wie oben in Fig.20 angezeigt, was Lazar in [18] angedeutet haben könnte, dass es mehrere praktisch stabile Isotope von Mc gibt. „Existiert“ ist gemeint im Sinne von zumindest in sehr langen Halbwertszeiten. In d) erfuhr man sehr viel über Zusammenhänge von Energieniveaus im Atomkern, den Energieniveaus in der Elektronenhülle und den Zusammenhängen von Atomkern mit der Elektronenhülle. Was, wenn beim Sb die bevorstehenden neuen Energieniveaus der f-Elemente neue Kernzustände erlauben? Bei C ist es so, dass es nur zur 4 Bindigkeit befähigt ist und obwohl Si sich genau in einer solchen Periode zu Hause ist, wo nur s- und p-Niveaus auftreten, tritt es trotzdem auch noch in einer 6-Bindigkeit auf, so wie Al (s+p-Niveau), aber Mg (nur in s-Niveaus), was vor Al steht, tut das nicht. Der Grund ist, wird gesagt, dass das 4d-Niveau in energetischer Reichweite liegt. Mc befindet sich auch vor der Einführung neuer g-Elemente, es könnte vielleicht auch neue Energiezustände erlauben, weshalb relativ mehr stabile Isotope existieren könnten.

Der funktionale Gang der Halbwertszeiten <0,75s des Mc entspricht jedenfalls der Kurve, Fig.20, des Bi. In [57] wird für eine α-Halbwertszeit von 109 Jahren vorausgesagt (wenn denn noch 15 Neutronen eingebracht werden könnten) und für eine von 1015 Jahren. Während Ds dann quasi auf der roten Linie liegt, befindet sich Fl mit 184 Neutronen noch weitab von dieser. Jedoch zeigt Ds in Fig.19 ae keine lückenlose monotone Halbwertszeit von der Neutronenzahl und keine glatte Kurve wie sie bei stabilen Elementen gemessen wird, wie zum Beispiel bei Fig.19c Pb oder bei Bi in 19d. Eigenartigerweise wurden ab Element 112 (19ag) sehr viel weniger Isotope hergestellt, trotzdem ist eine monotone Halbwertszeitabhängigkeit ab Element 113 zu erkennen. Aber das ist genau der Bereich der prognostizierten „Stabilitätsinsel“, 113 bis 115.

f) Die Anzeigen in der Nebelkammer – keine unendliche Stabilität

Wie groß die Halbwertszeit-Stabilität der stabilsten Mc-Isotope wirklich ist, das heißt, ob sie Milliarden Jahre wie Uran ist oder länger, erst einmal unbekannt. Zur Herstellung ist jedoch entweder mehr als eine Super-Supernova mit einem Neutronenstern notwendig oder eine Ultratechnologie. Das könnten solche Sternenprozesse sein, wie sie in [36] genannt werden, wo ein roter Riese, der allein für eine Supernova prädestiniert ist, noch einen Neutronenstern im inneren des solaren Systems beherbergt – oder es gibt ganz andere Sternenkonstellationen.

Wie hoch ist die Zerfallsrate von einem 5mm Stück U 238 und Bi 209? Mit wieviel alpha-Teilchen in welcher Zeiteinheit kann man in einer Nebelkammer rechnen? Die Antwort gibt die Tabelle 4, wobei die Zerfallsrate eine mittlere ist, da die Zahl der zerfallenden Atome mit der Zeit sinkt, aber selbst die Hälfte von 1 Million je Minute ist noch sehr viel, so schnell knattert kein Geigerzähler.

Tab. 4: radioactive decay of Th, U, Bi and the estimation for Mc appropriate to the results in the cloud chamber [20]

Density

m

(5mm)3

mM M natoms half-life half-life ndecayed half sphere
g/cm3 g g/mol mol atoms in years in min atoms α/min 1α/time
Th 11,7 1,46 232,04 6,29E-3 3,879E21 1,4E10 7,36E15 1,89E21 2,57E5 4,7.10-4s
U 19,05 2,38 238,03 1,00E-2 6,02E21 4,46E9 2,35E15 3,01E21 1,28E6 9,3.10-5s
Bi 9,78 1,22 208,98 5,84E-3 3,52E21 2,10E19 1,10E25 1,76E21 1,6E-4 2d:4,5h
Mc 23,2** 2,9 312 9,29E-3 5,59E21 8,87E14 4,66E20 2,80E21 6/min 20s

6,022E23atoms/mol; 1a = 5,26E5min; * after B. Lazars movies and after simulation above, ** density of capitel 7

Ein Geigerzähler empfängt ja auch nur einen Bruchteil einer Rundumabstrahlung. Ein solcher Sensorkopf mit 2,5cm Durchmesser hat eine Wirkungsfläche von 4,9cm2 und in einer Entfernung von praktischen 20cm zur Strahlungsquelle wird nur 1/1000 an Strahlung erfasst. Bei Uran würden dann in der Minute 1280 Ereignisse je Minute gezählt werden, was den Eindrücken in Internetmovies in etwa entspricht. Für Bi ergeben sich für einen Halbkugelsensor, wie eine Nebelkammer darstellen würde, nur aller 52h ein Zerfall. Wenn man davon ausgeht, dass die 3 gesehenen schwachen Spuren in der Minute in dem Video [20] in der Nebelkammer von dem Moscovium stammen, könnte eine Halbwertszeit von 8,9E14 Jahren herauskommen, was ja praktisch stabil ist. Die Bleischachtel von Lazar wurde mal ganz in den Anfängen gezeigt. Dort sah man ein großes Linienkreuz, wo Pfeile in der Mitte waren, die auf den Mittelpunkt zeigten. Dort war vermutlich das Stück Element 115 positioniert. Von dieser Mitte ausgehend gingen die 3 schwachen Kondensspuren nach oben und dann nach unten, vermutlich durch die Schwerkraft des 115 angezogen. Die gerade Spur ging am Rande der Schachtel lang und war von der Kraft unbeeinflusst geblieben. Dieser Effekt erinnert an folgende Tatsache: Man legt einen 1T-starken Nd-Magneten auf Tischmitte und lege einen Kompass daneben. Die Kompassnadel richtet sich nach dem Magneten aus. Dann entfernt man den Kompass von dem Magneten. Nach halben bis ¾ Meter richtet sich die Nadel nach dem Erdmagnetfeld aus.

Welches bekannte „stabile“ Isotop ist mit der oben berechneten Halbwertszeit vom 115 vergleichbar?

Es ist dem Indium vergleichbar, wo 96% des auf der Erde existierenden Vorkommens auf einem Isotop beruht, das nur 4E14 Jahre Halbwertszeit hat und ein β¯ -Strahler ist. Auch Indium hat eine ungerade Anzahl an Protonen. Redet jemand davon, dass es radioaktiv ist? Nein, es wird in transparenten elektrisch leitenden Strukturen verbaut, obwohl die Elektronik durch den β-Strahler beeinflusst werden könnte und eine Degradation hervorrufen kann.

7. Die Einordnung des Mc in die Eigenschaften des PSE – 5. Hauptgruppe

Bisher wurden 2 Indizien ermittelt, dass das Element 115 eine praktisch stabile Existenz aufweisen kann: a) die langzeitstabilen, wenn auch stark radioaktiven Elementisotope von U und Th liegen auf der Fitkurve der stabilen Isotope von H bis Bi. Die bisher gefundenen Mc Isotope haben viel zu wenig Neutronen und liegen sehr weit weg von dieser Kurve. Mit der Zugabe von 23 Neutronen würde das mit ~0,7s Halbwertszeit auf der Fitkurve landen und bilden. b) Die Zunahme der Halbwertszeiten der Mc Isotope von bis erfolgt linear logarithmisch und gleicht der Zunahme der Halbwertszeiten von Bi-Isotopen im gleichen Halbwertszeitbereich. Nach Extrapolation der Halbwertszeiten der Isotope der 5. Hauptgruppe des PSE nach einer monotonen Funktion wird ein Mc Isotop von prognostiziert, wo 21 Neutronen noch gebraucht werden. Es sollte wie Indium eine sehr große Halbwertszeit besitzen.

i) Die neu bestimmte atomare Massendichte von Mc

In [12] wurden einige physikalische Konstanten veröffentlicht. Sie sind in Tab. 5 unter der Zeile Mc gezeigt. Kursive Zahlen entstammen den eigenen Berechnungen oder Umrechnungen oder den obigen Überlegungen. Mit der durch die 2 unabhängigen Methoden (siehe vorn) herausgefunden Atommasse der in Frage kommenden Isotops 196 und 198 des Mc und dem in [12] angegebenen Atomvolumen lässt sich die Atomare Dichte berechnen. Sie beträgt nur ca. 23,2g/cm³. Es könnte sein, dass das Isotopenverhältnis von Mc nicht 1:1 von 196 zu 198 ist, sondern vielleicht deutlich zugunsten des 198 geht, abgeschätzt aus dem Periodensystem etwa 1:4 bis 1:5.

Tab. 5: Material data of Mc from [12]

Gitterstruktur Atomvolumen Atommasse

Massendichte

Gewichtsdichte Tsm therm. Leitfähigk. elektr. Leifähigk. Polarisierbarkeit 1. Ionisierung
cm3/mol u g/cm3 g/cm3 °C J/msK 1/mΩcm Å3 kJ/mol
kub.-fläch.-zentr. 13,45 31,5 1740 6,1 7,09 20,5 531
Author ~312u 23,2g

a.u. = 0,14818471 Å3 [54],

So bestätigt Lazar in [36] einem Anrufer, der sagt „Wir wissen, dass 115 und das atomare Gewicht sich vom Gravitationsgewicht unterscheidet, das Gravitationsgewicht dieses Materials ist sehr schwer.“ Woher der Anrufer das weiß, ist nicht bekannt, vermutlich aus früheren der vielen Videos, Interviews und anderen Darstellungen von Lazar selbst, die nicht immer zugänglich sind. Und dieser Sachverhalt wird ja durch den gebogenen Lichtstrahl scheinbar bestätigt. Umgangssprachlich wird auch gesagt: Das Material wiegt soundsoviel Gramm je cm3. Wie auch immer, es macht Sinn, wenn die Dichte von Mc bezogen auf die molare Masse die 23,20g/cm3 ist. Dieser nicht so hohe Wert wird verständlich, wenn in das PSE geschaut wird. Denn die Dichte steigt zum Beispiel beim Element Neodym Periode 6 auf Uran Periode 7 von 7,01g/cm3 auf 18,95g/cm3, siehe 3.Spalte Fig.24. Das ist Faktor 2,7. Wismut hat die Dichte von 9,78g/cm3 und wenn Mc eine Dichte von 23,2g/cm3 hat, ist das auch nur ein Faktor von 2,4.

Fig.24: [38]: Dichten in g/cm³ der Lanthanide und Actinide rechts unten in den Symbolkacheln

Periode 6

Element

Dichte

Ce

6,77

Pr

6,7

Nd

7,01

Sm

7,536

Eu

5,245

Periode 7

Element

Dichte

Th

11,72

Pa

15.4

U

19,16

Pu

19.816

Am

13,67

ii) Das Kristallgitter

Das Molgewicht von Bi beträgt 208g/mol, das von Mc 312g/mol, Faktor 1,5. Der erhöhte Wert von 23,2g/cm3 könnte aus der Änderung des Kristallgitters resultieren. Das graue As, das Antimon und das Wismut kristallisieren rhomboedrisch und bilden eine Art Schichtengitter aus, wo die Schichten leicht versetzt sind. Von As sind mehrere Modifikationen bekannt, aber ebenso von Phosphor. Phosphor bildet unter Druck von über 4,5GPa ein ebensolches rhomboedrisches Gitter aus. Unter Normalbedingungen bildet der thermodynamisch stabile „schwarze“ Phosphor ein orthorombisches Gitter aus. Ähnliches ist von Stickstoff bekannt [41]. Dort werden für das rhomboedrische Gitter außer den hohen Drücken noch tiefe Temperaturen um 50K erforderlich.

Tab. 6:

Mc kubisch-flächenzentriert
Bi rhomboedrisch
Sb rhomboedrisch
As rhomboedrisch
P orthorombisch

Die 5. Hauptgruppe fasst man vielleicht wegen der großen gemeinschaftlichen Eigenschaften unter einem eigenen Namen, die Pniktogene, zusammen. Das bedeutet, dass alle Elemente der Pnictogene romboedrische Kristallgitter haben können, nur Lazar hat eine andere Angabe.

Wie kann man von einer rhomboedrischen Struktur, wie sie von Bi, Sb oder dem grauen As gebildet wird, zu einer kubisch-flächenzentierten Struktur des Mc kommen, wie sie [12] nennt?

Fig.25 a: [40] Fig.25 b: [39]

roter: parallel trigonale, cyan Pfeil: senkrecht zu trigonal

[39] notiert zu der Zeichnung Fig25 b: „The structure of rhombohedral arsenic at normal conditions (r.h.s.) can be thought of as two superimposed face-centered cubic lattices, shown in purple and green, shifted relative to each other along the [111] direction. At sufficiently high pressures, the magnitude of the shift vanishes thus yielding the simple-cubic lattice (l.h.s.).“ – Wenn also die Verschiebung sehr klein wird oder vielleicht, wenn der Druck nicht groß genug ist, erhält man als Übergang ein kubisch-flächenzentriertes Gitter, so wie [12] überraschend angibt, und bei noch höheren Druck ein kubisch primitives Gitter. Es gibt aber noch das andere charakteristische Merkmal dieser rhomboedrischen Gitterstruktur, mit dieser speziellen Raumgruppe R-3c, es ist der Abstand d der Schichten, siehe Fig.25 a. Ein Grundkurs in Kristallographie wird in [42] gegeben, siehe Fig.26:

Fig.26: Erklärung der Transformation rhombus (rhomboedrisch) -> FCC (kubisch-flächenzentriert -> SCC (kubisch)

1. First, lets look at a rhombus and imagine that α was extremely small, so the lattice parameter a is very large. You’ll see that the opposite-side atoms touch, while the left and right atoms can move infinitely far away. With some basic trigonometry, sin(α/2=r/a)

2. As we bring the left and right atoms closer to the center, at some point they will touch the top and bottom atoms. Now, the lattice parameter is exactly 2r. At this moment, α=60º and we actually have an FCC primitive unit cell.

3. If we try to increase the angle α further, by squeezing the left and right atoms even closer together, the lattice parameter will stay 2r because the atoms are modeled as hard spheres. Instead, the top and bottom atoms move further away. Once α=90º, by definition, this would be a simple cubic unit cell.

Das bedeutet also, durch die Annäherung der Schichten, dargestellt unter (a) in Fig.25 a, entsteht das von [12] angegebene kubisch-flächenzentrierte Gitter des Mc. Vielleicht ist es aber gerade noch rhomboedrisch mit sehr kleinem Rhombus und kann noch als Schichtengitter aufgefasst werden. Womöglich ist es die eigene Gravitationskraft, die das Schichtengitter so zusammen drückt, dass es bei der Analyse als fast kubisch-flächenzentriert erkannt wird. Damit sollte das Gitter unter mechanischer Spannung stehen.

Wie unterscheiden sich eigentlich die Abstände bei P, As, Sb und Bi? Kann man über einen Zusammenhang des Schichtenabstandes von der Periode auf den fraglichen Abstand bei Mc extrapolieren? Die Antwort findet sich in v).

iii) Die thermische Leitfähigkeit

Wenn Mc noch eine Art Schichtengitter ausbildet, können seine physikalischen Eigenschaften anisotrop sein, das heißt, dass je nach Kristallrichtung der Wert unterschiedlich groß ist. Für den orthorombischen einkristallinen Phosphor sind

Fig. 27: [44]

P, black, orthorombic notice of [44]
  1. Black phosphorus structure. Schematic diagram of the crystalline structure of black phosphorus obtained from the relaxation of the structure using density functional theory calculations (see last part of the manuscript). The layered structure is composed of sheets with the phosphorus atoms arranged in a puckered honeycomb lattice. Adjacent layers interact by weak van der Waals forces and are stacked following an ABA stacking order. (a) 3D representation. (b) Lateral view. (c) Top view. The distances and angles displayed have been obtained by relaxing the crystal structure of a single-layer black phosphorus sheet. The distance value marked with (*) has been obtained by relaxing the bulk structure.

Tab.7: Übersicht über Daten der thermischen Leitfähigkeit in W/mK

thermal conductivity x y z
(zigzag) (armchair) (perpendicular)
P orthorombisch single crystal 34 17 5
orthorombisch black polycrystalline 12,3 [47]
As rhomboedrisch grey polycrystalline

44 [45]

50,2 [46]

50,9 [47]

Sb rhomboedrisch polycrystalline 24,5 [47]
Bi rhomboedrisch polycrystalline 7,8 [47]
Bi senkr. zu trigonal 9,2 [47]
Bi parall. zu trigonal 5,3 [47]
Mc kub.-flächenzentriert single crystal? 6,1 [12]

diese Unterschiede in der thermischen Leitfähigkeit sehr groß, nicht zuletzt deshalb, weil die übereinanderliegenden Schichten nur durch van-der-Waals Kräfte verbunden sind, siehe Fig.27.

Die Materialien des Elementes Wismut 83 sind oft detaillierter erforscht. In Tab.7 wurden die kristallorientierungsabhängigen Werte angegeben, die sich auf die Richtung in der Schichtebene und senkrecht dazu beziehen, siehe auch Fig.25 b, cyaner und roter Pfeil. In der Schichtebene ist die thermische Kopplung natürlich besser, zwischen den Schichten demzufolge geringer, fast nur noch die Hälfte. Hier entsteht wieder die Frage der Bindungslängen in den Schichten und zwischen den Schichten und ob aus dem Zusammenhang der Elemente As, Sb und Bi der logische Schluss für die annähernd kubisch-flächen-zentrierte Struktur gezogen werden kann? Das wird nach dem Vergleich der elektrischen Leitfähigkeiten untersucht.

In Fig.28 sind die thermischen Leitfähigkeiten aus Tab.5 grafisch dargestellt. Der von [12] angegebene Wert für Mc in der Periode 7 des PSE passt zwar sinnvoll in die Kurve, aber vermutlich durch die andere Kristallphase weicht der Wert von der Linearität ab. Außerdem ist unbekannt, ob polykristallines Mc oder eine Messung an einkristallinem Material vorgenommen worden war. Unter Berücksichtigung der Verringerung des Abstandes der Schichten in Richtung kubisch-flächenzentriert sollte die weitere Abnahme der thermischen Leitfähigkeit abgeschwächt werden, und genau das wird wahrscheinlich angezeigt. Die gepunktete Linie wäre die Fortsetzung, wenn Mc wie Bi kristallisieren würde, dann gäbe es eine negative thermische Leitfähigkeit.

Fig.28: Data of thermal conductivity with rhombohedral lattices besides Mc [47,12] Fig.29: Data of electrical conductivity [49,50,51]

Die Werte für senkrecht und parallel zu trigonal sind sicherlich für einkristallines Bi gemeint. Die trigonale Richtung geht in Richtung (111), quasi senkrecht durch die parallen Schichten, siehe Fig.25. Eine zusammenhängende Kurve mit P und N soll so nicht gezeigt werden, weil schwarzer P orthorombisch und nicht rhomboedrisch auftritt und so ein Bruch in der Monotonie der Kurve entsteht. Ähnliches gilt für N. Abgesehen davon, können im Sinne der Monotonie nur Materialien gleicher Qualität verglichen werden, wie zum Beispiel Einkristallqualität oder Polykristalline Qualität.

Eine monotoner Verlauf einer Kurve ist Voraussetzung für eine möglichst lineare Darstellung der Punkte, zum Beispiel durch Logarithmierung von Achsen (x,y,z), die eine hohe Wahrscheinlichkeit für Extrapolationen ermöglicht, wie hier für Mc.

iv) Die elektrische Leitfähigkeit

In Fig.29 sind die Daten für die elektrische Leitfähigkeit oder präziser für den elektrischen Widerstand eingetragen. Interessant ist die Stufung, wo nach dem Sb die f-Elemente starten und nach dem Mc g-Elemente. Auch hier passt der Punkt in den Kurvenzusammenhang, dass der Widerstand weiter anwächst.

Wieso wächst der Widerstand weiter, obwohl sich die Schichten annähern und der metallische Charakter im PSE mit steigender Periodenzahl zunimmt? Die magnetische Suszeptibilität ist für As bis Bi negativ und die Negativität steigt bis Bi an. Die Gitter werden immer dichter, aber anstatt, dass die elektrische Leitfähigkeit steigt, wächst die binäre Kopplung der fünften Elektronen miteinander, so ähnlich wie Cooper-Paare.

vii) Der Schmelzpunkt

Lässt sich der Datenpunkt des Schmelzpunktes von Lazar einordnen? Der Phasenwechsel von fest auf flüssig oder gasförmig ist in der 5. Hauptgruppe des PSE nicht eindeutig. Schwarzer P hat bereits beim Schmelzen einen sehr hohen Dampfdruck (angedeutet in Fig.32 durch schwarz/weiß Kästchen), so dass der genaue Phasenwechsel von von der Aufheizgeschwindigkeit abhängt. Beim As wird der Dampfdruck beim Erhitzen so hoch, dass es gar nicht zum Schmelzen kommt. Nur Sb und Bi haben definierte Schmelzpunkte und die liegen sehr viel niedriger als Mc. Nein, 1740°C von Mc lassen sich hier überhaupt nicht einordnen. Deshalb erscheint diese Angabe fragwürdig. In Fig.32 wurden zum Test 740°C eingetragen und das passt sehr gut in die Gruppe. Wenn man dazu die Dampfdrucke für 1Pa einzeichnet, da wo das Verdampfen beginnt und wenn man annimmt, dass Mc beim Schmelzen beginnt zu verdampfen (siehe Vermutung der Dreieckskorrosion vorn), dann passt alles. Die 1 von 1740 ist deshalb ein Ausfallkandidat, weil in der amerikanischen Schreibweise die 1 häufig als I geschrieben wird. Und so kann es sein, dass jemand im Briefing die 740°C vorn angestrichen hat.

Fig.32: the melting points, vapor pressure of group 5A Fig.33: polarizability of 5th group nach [54] und [12]

viii) Die Polarisierbarkeit

In [54] von 2018 gibt es eine Übersicht der Polarisierbarkeiten der Elemente von theoretischen und experimentellen Daten. Der Wert von [12] für Mc wurde in die übliche Einheit „u.a.“ umgerechnet. Er weicht sehr von dem theoretischen Wert aus [54] ab und auch vom funktionellen Gang der 5. Hauptgruppe des PSE. Die Abweichung ist genauso stark wie bei den Schmelzpunkten. Im Falle dessen, dass der Wert stimmt, ist das Mc außerordentlich leicht polarisierbar. Möglicherweise wird hier ein Elektronenverlust besonders erleichtert, weshalb es zu statischen Aufladungen im Reaktor kommt.

ix) Die Erste Ionisierungsenthalpie

In [55] und anderen Internetquellen sind die ersten Ionisationsenergien von N bis Bi gut übereinstimmend beschrieben. Der Wert von [12] passt hier gut hinein in die Kurve von N bis Bi.

Fig.34: the first ionization enthalpy Fig.35: magnetic susceptibility of As, Sb, Bi

x) magnetische Suszeptibilität

In [56] sind die Daten für die Molare Suszeptibilität im cgs-System (cm3/mol) für As bis Bi enthalten. Die Werte sind negativ, da das Magnetfeld abgestoßen wird. Die Abhängigkeit selbst von As bis Bi ist eine reine Exponentialkurve. Man könnte daher erwarten, dass die Suszeptibilität für Mc noch höher als für Bi ist, also das Magnetfeld noch stärker abstößt, was mit hohlen Kästchen im Diagramm angezeigt wird. Von As bis Bi nähern sich die Schichten immer mehr, in Mc sollte die Annäherung noch viel stärker sein, da der Rhombus gestaucht wird. Es könnte sein, dass die Suszeptibilität noch negativer ist als 6,28.10-4 cm3/mol. Vielleicht ist es eine Bedingung für das spezifische elektromagnetische Verhalten von Mc.

8. Schlussfolgerungen

i) Die Materialangaben, die in [12] zu Mc notiert sind, scheinen zu stimmen, außer der Schmelztemperatur Tm von 1740°C und der Polarisierbarkeit. Tm wurde aber in verschiedenen Videos mehrmals genannt. Sie kann aber aus dem Zusammenhang der Gruppe der Pnictogene nicht logisch erklärt werden. Gäbe es einen Druckfehler in den Briefings und es wären 740°C, dann würde der Punkt gut in die 5. Hauptgruppe passen. Die größten thermoelektrischen Effekte gibt es zwischen Sb und Bi, vielleicht ist der Wert nach Mac noch größer?

Doch andererseits soll das Element Flerovium ( und ¸ Halbwertszeiten 0,64s bzw. 2,4s), das im PSE unter Pb steht, ein flüchtiges Metall sein [65], was auch nicht in die Kohlenstoffgruppe passt. Stand September 2022. Aus Experimenten mit Pb, Hg und Rn Atomen, die als Vergleich dienten, kam heraus, dass Pb Atome bereits eine starke Bindung zum SiO2 aufbauten, während die Hg Atome den Golddetektor erreichten. Rn überfliegt den Au-Detektor und wird bei den niedrigsten Temperaturen -160°C nur teilweise zurückgehalten. Es wurden 2 Wechselwirkungsarten einer Flerovium-Spezie mit Au beobachtet, einmal erfolgte eine Absorption auf Raumtemperatur-Au und das andere Mal erst auf mit Eis bedecktem Au. Die Ablagerung auf Au bei Raumtemperatur zeigt deutlich stärkere chemische Bindungen an als bei den Edelgas Rn auftritt, aber die Wechselwirkung war schwächer als bei Pb-Atomen. Es wurde diskutiert, ob Fl als Fl2 auftritt. Die Arbeiten begannen bereits 2014, wo die Ergebnisse widersprüchlich gewesen sein sollten. Die Prognosen, die dieses „Edelgas“-Verhalten früher angegeben hatten, beruhten auf den relativistischen Effekten, denen die Valenzelektronen des Fl unterliegen sollten. Als Targetmaterial stand nur „exotisches Pu-Material“ vom Lawrence-Livermore-National-Laboratory zur Verfügung, mit dem nur die 2 Isotope hergestellt werden konnten. Es wurde aber bereits 2016 nach [32] ein Isotop mit 19s Halbwertszeit gefunden. Oben wurde in [65] festgestellt, dass es von einer Flerovium-Spezie 2 Wechselwirkungsarten gibt. Hat das andere nur eine? Welche Spezie wurde gemeint? Hängt die Wechselwirkungsart vom Isotop ab?

In einem Paper [67] wurde die Atomkernform in Abhängkeit von der Neutronenzahl berechnet. Die Atomkernform ändert sich doch recht deutlich zwischen flachem Ellipsoid, Ellipsoid, flacher Kugel und Kugel. – Interessant ist, was nicht im Abstract erwähnt wird, die prognostizierte Kugelform für 294, 296 und 298 Fl, was auf höhere Stabilität für die Neutronenzahl 196 und nicht für 184 spricht. Auf der Fitlinie von Fig.11 liegt jedenfalls . Und könnte das Verhalten der Elektronen außer vom Isotop, nicht auch von der Atomkernform abhängen, siehe Kapitel 6 d)?

ii) Es könnte praktisch 2 stabile Isotope von Mc geben, einmal nach Fig.11 Fitlinie und zum anderen nach Fig.20/21, der Halbwertszeitabhängigkeit von der Neutronenzahl. Dass Mc hat vermutlich eine nicht ganz ungewöhnliche Kristallstruktur, die noch nicht reines kubisch-flächenzentriertes Gitter ist und es wird wie Bi ungwöhnliches elektrisches Verhalten haben und bezogen auf die Magnetfeldabstoßung vielleicht noch stärker sein.

Tab. 9:

stabil

2.1019 y

stabil

stabil

stabil

?

stabil

stabil

9.1014 y

1,5.107 y

stabil

Zufällig wurde in [66] weitere magische Zahlen insbesondere für die Neutronenzahl gefunden. Dort wurden auf Berufung des Postulats von Glenn Theodore Seaborg weitere magische Zahlen für die Neutronen genannt (außer der bereits erwähnten 184): 196, 228, 272, 318, die magischen Protonenzahlen waren hier 126 und 164. Damit wird ein relativ stabiles Mc Isotop als sehr wahrscheinlich, wie es oben unter 6. d) Fig.20/21 vorausgesagt wird und von [68]. Der Zusammenhang Fl/Mc könnte analog zu Pb/Bi sein, wie in Tab.9 folgt.

Die Indizien, dass es existiert, das Element 115 und Bob Lazar die Wahrheit sagt, deuten nun auf 10:2 dafür hin.

iii) Das Element 115 wird als Einkristallsegment spezieller Orientierung und geometrischer Form in einem hohlen doppelschichtigen Kegelstumpf (Konus) so eingesetzt, dass das Segment als Breitbandresonator fungieren kann, dabei wird eine Seite arretiert und mit einer hohlen Halbkugel kontaktiert und könnte wie ein ¼ λ Halbkugelwellenresonator, wobei die untere Seite als entgegengesetzter Dipol arbeitet. Die Verhältnisse der Seiten sind 18:9:4,5 inch. Die Reaktorgrundplatte koppelt die Schwingungen aus der freien Spitze des eingehängten dreieckplattenförmigen Einkristalls in den Boden ein. Durch das Schwingen entsteht eine Hochspannung im Reaktorkonus. Ungeklärt ist das seitliche Röhrchen oder Stange am Konus. Es ist wahrscheinlich, dass es zum Aufschaukeln der Eigenresonanz dient, wenn winzige mikrowellenartige Gravitationswellen aus der Spitze seitlich wieder eingekoppelt werden und das geschieht sofort, wenn das Aufsetzen der Halbkugel Erschütterungen verursacht. Im Ruhebetrieb kommen oben aus der Halbkugel Antigravitationswellen und unten in der Grundplatte Gravitationswellen heraus. Beide Gravitationswellentypen bilden über das Raumschiff einen geschlossenen Resonanz- oder Schwingkreis in Form eines Toroids (Lazar).

iv) Im Raumschiffinnenraum der mittleren Ebene ist alles aus dem gleichen Material (gleichfarbig) und alle Einrichtungen sind schlüssig miteinander verbunden, so dass keine Wellenstörungen auftreten können, inklusive der Wandstrukturen, die in den Boden übergehen wie auch die Gravitationsverstärker, Kästen mit abgerundeten Kanten, die in gleichmäßigen Abstand zueinander und zum Reaktor stehen. Ob unter dem Einheitsguss ein oder mehrere Wellen- und elektrische Spannungsführer verborgen sind, kann nur vermutet werden, denn die Emitter im Untergeschoss reagieren auf elektrische Spannungen. Darüber hinaus fehlt sowohl ein Einrichtungsgegenstand als auch ein Verstärkerkasten, der herausgeschnitten ist, durch wen auch immer. Ein Kasten, hängend am Boden der mittleren Ebene, wird nur und nur in [20] einfach so erwähnt, absichtlich?

Die Hochspannung ist eine Begleiterscheinung der künstlichen Gravitation beim Element 115. Gibt es eine Verbindung zum Bielfeld-Brown Effekt? Die Entstehung der Gravitationswellen werden mit den Besonderheiten der noch unbekannten Atomkernform und seinen Schwingungen zu tun haben.

9. Quellenverweis

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[1] cloud chamber, 2019, www.youtube.com/watch?v=pN-BJjQT-zc , 2019

[2] Enthält 2 Videos, 1989, https://www.youtube.com/watch?v=DXEm3Ddc4gM

[3] 1989, https://www.youtube.com/watch?v=nMFQ0pnmYNw

[4] 1991, https://www.youtube.com/watch?v=3Ekrdj9AjF0

[5] 1992, https://www.youtube.com/watch?v=-akoihqVwos https://www.youtube.com/watch?v=DoI5QbNKVsY

[6] 1995, https://www.youtube.com/watch?v=Q2fwgTVV5zY

[7] 1997, https://www.youtube.com/watch?v=DppxgTlyCZI

[8] 1996, https://www.youtube.com/watch?v=6xCG_ymY3HI

[9] 1997, https://www.youtube.com/watch?v=bFM–edZ238

[10] 1997, https://www.youtube.com/watch?v=2pUuQswApC4

[11] 1999, https://www.youtube.com/watch?v=T4yrZK23E8Y

[12] 2000, webpage zum memorial day weekend mit Bob Lazar, http://www.zamandayolculuk.com/

[13] 2003, https://www.youtube.com/watch?v=9QjPm24lhC0

[27] ca. 2005, https://www.youtube.com/watch?v=DyVZ99mRoDk

[14] 2014, https://www.youtube.com/watch?v=6zoepwHRVYI

[19] 2019, vor dem Film „Bob Lazar area 51 und flying saucers“ https://www.youtube.com/watch?v=BEWz4SXfyCQ

[20] 2019, Netflix Der Film „Bob Lazar Area 51 and Flying Saucer“

[18] 2019, https://www.youtube.com/watch?v=-7jA4OLNZvA

[21] 2020, https://www.youtube.com/watch?v=Hc6pbG4wICA

[22] 2020, https://www.youtube.com/watch?v=M4wZbcovkXY

[23] 2020, https://www.youtube.com/watch?v=tLovRUV0Fjo

[25] 2021, https://www.youtube.com/watch?v=vxfh2CdKXNc

[26] 2021, https://www.youtube.com/watch?v=JRwVSc5T7yM

[24] Yuan Chao et.al., MITLibrarys, Massachusetts Institute of Technology, 2018, https://dspace.mit.edu/bitstream/handle/1721.1/127184/1803.02342.pdf?sequence=1&isAllowed=y

[28] https://www.spektrum.de/magazin/eine-reise-zur-insel-der-stabilitaet/826189

[29] http://www.zamandayolculuk.com/boblazarposter.htm

[30] A.R.H. Alhawari, A. Ismail, Progress In Electromagnetics Research C, Vol.14, 227-237, 2010

[31] CRC Handbuch of Chemistry and Physics, 71st edition 1990-1991, by David R. Lide

[32] https://www-nds.iaea.org/relnsd/vcharthtml/VChartHTML.html

[33] R. Eichler, Nuclear Physics News, Vol.29, No.1, 2019,

[34] Bausteine der Erde 4, Die chemischen Elemente Po …, Verlag MIR, Moskau, Urania-Verlag leipzig jena Berlin 1977

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[36] https://www.weltderphysik.de/gebiet/universum/nachrichten/2014/thorne-zytkow-objekt/

[37] https://www.youtube.com/watch?v=ZKhJ4OUcHwA

[38] https://de.wikipedia.org/wiki/Periodensystem#/media/Datei:Periodensystem_Einfach.svg

[39] https://www.researchgate.net/figure/The-structure-of-rhombohedral-arsenic-at-normal-conditions-rhs-can-be-thought-of-as_fig16_316957686

[40] https://www.semanticscholar.org/paper/Unusual-Electronic-Structure-of-Few-Layer-Grey-A-Zhu-Guan/de3697206de6529529b64616bc09c481b18203d3

[41] https://en.wikipedia.org/wiki/Solid_nitrogen

[42] https://msestudent.com/simple-rhombohedral-unit-cell/

[43] Jue Wang et.al., Applied Physics Letters,108(9), 092102,

[44] https://www.researchgate.net/figure/Black-phosphorus-structure-Schematic-diagram-of-the-crystalline-structure-of-black_fig8_260483012

[45] Joseph P. Heremans et.al., Journal of Physics C Solid State Physics 10(22), 4511

[46] https://www.azom.com/article.aspx?ArticleID=1840

[47] Thermal Conductivity of Elements, J. Phys. Chem., Ref. Data, Vol.1, No.2, 1972

[48] https://www.semanticscholar.org/paper/Unusual-Electronic-Structure-of-Few-Layer-Grey-A-Zhu-Guan/de3697206de6529529b64616bc09c481b18203d3

[49] https://royalsocietypublishing.org/doi/pdf/10.1098/rspa.1939.0049

[50] https://www.matweb.com/search/DataSheet.aspx?MatGUID=9076b32fd7824846be366d91320195e2&ckck=1

[51] http://medbox.iiab.me/kiwix/wikipedia_yo_all_maxi_2019-04/A/Arsenic

[52] eigene Ermittlungen

[53] D.E.C. Corbridge: Phosphorus: Chemistry, Biochemistry and Technology, Sixth Edition, CRC Press, 07.01.2013

[54] http://ctcp.massey.ac.nz > … pdf; 2018 Table of polarizabilities

[55] https://www.webelements.com

[56] http://www.fizika.si/magnetism/MagSusceptibilities.pdf

[57] B. Fricke, „Superheavy Elements“, Structure and Bonding 21, Springer-Verlag, 2007

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[59] S. Cwioki et.al. NATURE |VOL 433 | 17 FEBRUARY 2005 |www.nature.com/nature , page 705

[60] https://cyclotron.tamu.edu/reu-archive/2007%20lecture%20notes/shetty2_reu_2007.pdf

[61]royalsocietypublishing.org/journal/rspa, Proc. R. Soc. A 476: 20200202 P.A.Butler, Pear-shaped atomic nuclei 2020

[62] https://people.nscl.msu.edu/~witek/Classes/PHY802/shapes-fission.pdf

[63] Gao-Chan Yong, Phys.Rev.C 93, 014602, 2016

[64] https://www.science.org/content/article/storied-russian-lab-trying-push-periodic-table-past-its-limits-and-uncover-exotic-new

[65] https://www.llnl.gov/news/its-metal-not-gas-flerovium-chemical-properties-unveiled

[66] https://www.chemgeo.uni-jena.de/chegemedia/iaac/ag-chemiedidaktik/lehre/c-la-801/radioaktivitaet/radioaktivitaet-fl.pdf

[67] 2021_FGKondev_ChinesePhysC45_030001_theNubase2020.pdf

[68] 1966 Ulrich Mosel & Walter Greiner, Z. Physik 222, 261-282

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[70] 2024_Jwarbinek_Nature_634_1075

[71] 2020_HCManjunatha_IntJModernPhysE_29_5_20500028

[72] 2005_VYuDensiov_PhysAtomicNucl68_7_p1133

{73] 2004_VPBezdenezhnyi_OdessaAstronomPubl17_p11

[74] Wikipedia

[75] Anorganikum, Lehr- und Praktikumsbuch der anorganischen Chemie, Herausgeber Lothar Kolditz, 7. Auflage, VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1977

[76] Luois de Broglie, revolution in physics, Buch 1935

[77] E. Schrödinger, Die gegenwärtige Situation in der Quantenmechanik, Die Naturwissenschaften 28, 1935, Heft 48, S.807-812; Heft 49, S.824-828, Heft 50, S.844-849

Anhang

A1 Die Story mit dem gefundenen Meteoriten in Afrika [13]

2003 Bob Lazar Radio Interview with Art Bell (Lazar L, Interviewer I)

Anrufer 6: Hi, hier ist Ken in Salt Lake und ich liebe euer Programm, ihr Burschen seid wundervoll. Ich habe eine Beobachtung und eine Frage. Die Beobachtung ist in Encarta in Microsoft und Encarta in der Enzyklopädie, da ist ein Hinweis über Element 115, wenn du in das Jahr 1976 gehst, schau unter Physik 1976, es erzählt über Element 115, das in einem Meteorit vorhanden ist, der in die in Atmosphäre kam, und auch die schwereren Elemente aufweist.

I: Warte eine Minute, warte, warte! Wo war das nochmal?

Anrufer 6: Encarta, ja, das ist, ich schätze, das ist das, ist es in der Enzyklopädie, die du für deinen Computer von Microsoft bekommen hast, Microsoft Encarta, und du gehst nach 1976,

L: Wir verstehen, dass wir hier von einem Meteor reden, der das Element 115 hatte?

Anrufer 6: 115 und sie trafen sich, sie waren in der Lage es zu erfassen und folgern, dass er das Element 115 in sich hat, und dann noch der andere Hinweis auf 116 bis etwa 124 am Ende des Artikels. Dieser besagt, das die (Elemente) in Glimmerschiefer gemessen wurden, der in Afrika war, also in Mikroglimmerschiefer, was, ich schätze, eine Gesteinsformation ist. Es gibt Spuren, wenn sie es mit einem Van-de Graaf-Generator bei hoher Energie bombardieren, gibt es Atommuster ab, einige Signaturen zeigen, dass diese Elemente dort waren. Die Logik ist da, dass sie darüber reden.

L: Das ist wirklich interessant, ich weiß, das ist nicht in Encarta, wir sprechen nicht über etwa, das im Internet ist?

Anrufer 6: Sie sprechen über Encarta, das Sie für Ihren Computer kaufen würden, was eine Enzyklopädie von

I: Richtig, das kommt von Microsoft.

Anrufer 6: Richtig, ein Microsoft Software Programm.

L: Und was suchtest du auf unter?

Anrufer 6: Physics 1976

I: In Ordnung, großartig.

Anrufer 6: Am Ende des Artikels steht dort die Referenz. Okay, die andere Frage, die ich habe, ist die einzige.

I: Stopp für eine Sekunde, da draußen, wenn jemand so freundlich wäre, mir die Recherche per E-Mail zu schicken, ich werde sie bis morgen Abend haben, gute Nacht, fahren sie fort Sir!

Es wurden verschiedene Ausgaben ENCARTA vom Author beschafft, doch dort wurden die angesagten Vermerke nicht gefunden.

Es wurde im Internet eine andere passende Meldung aus jenem Jahr gefunden, die den Wortlaut von ENCARTA entsprechen könnte, das ist die New York Times vom 18. Juli 1976 vom Autor Walter Sullivan:

https://www.nytimes.com/1976/06/18/archives/superheavy-element-is-believed-found.html

Danach handelt es sich um Glimmerproben aus Afrika. In dem Bericht deuten die Ergebnisse auf die Elemente 116, 124 und 126 hin. Element 126 würde in die gleiche Kategorie wie Eisen fallen. Die Originalbericht von Gentry ist in dem Journal „Physical Review Letter“ vom 5. Juli zu finden. Radioaktive Strahlung hinterließen Lichthöfe in dem Glimmer. Der Autor hat W. Sullivan hat den Autor Gentry des Physical Review Letters angerufen. Die verwendete Analysemethode war entwickelt worden, um die Zusammensetzung mikroskopisch kleiner Luftschadstoffe zu bestimmen. Dr. Edward Anders von der University of Chicago und Dieter Heymann von der Rice University in Houston schlugen vor, dass bestimmte Formen von Xenon in Meteoriten die Zerfallsprodukte superschwerer Elemente zwischen No. 112 und 119 sind. – Es sind nur Glimmerproben aus Afrika, die andeuteten, dass vorher radioaktive schwere Atome zerfallen sind. Das mit dem Meteoriten steht nur im Zusammenhang mit Xenon Isotopen aus Modellen von Zerfallsreihen von Elementen 112 bis 119.

Im Originalreport von R.V.Gentry „Evidence for primordial superheavy elements“ steht weder was von Proben aus Afrika, noch, dass sie von einem Meteoriten stammen. Entweder war das vom Anrufer falsch verstanden oder der Autor des ENCARTA Artikels hat was durcheinandergebracht. In der ENCARTA 2000 war die Meldung nicht enthalten, auch nicht in der 2003. Auch das Vorkommen vom Element 115 hat Gentry hier ausgeschlossen, er hat nur eine schwache Struktur für das Element 114 oder 125 sehen wollen. Sicher war er sich einigermaßen mit den Elementen 116, 124 und 126, wobei er nach weiteren Analysenmethoden zur Bestätigung oder Widerlegung der Ergebnisse verlangte.

R. V. Gentry ließ wahrscheinlich diese Sensation keine Ruhe. Ein halbes Jahr später war er Mitautor einer weiteren Untersuchung (C.J.Sparks et.al.,Phys.Rev.Lett. 38 (1977),5,205 ff.), um die Ergebnisse zu bestätigen oder zu widerlegen. Diesmal wurde Synchrotron Strahlung verwendet. So steht im Abstract „No evidence was found for the existence of superheavy elements in the range of Z from 105 to 129, and, in particular, no evidence was found for Z = 126 at concentrations of ~5.109 atoms per inclusion or – 1-2 ppm by weight.“ So standen die Aussagen also 1:1 für und gegen. Wieder ein ganzes Jahr später wurde publiziert, dass nochmal alles überprüft wurde, mit einer um 55-fach größeren Empfindlichkeit der Messmethodik. Es wird endgültig gezeigt, dass bei Konzentrationen von 5.108 Atomen je Einschluss, weder in GH19D noch in anderen zahlreichen untersuchten Riesen-Halo-Einschlüssen, superschwere Elemente gegenwärtig sind.

– Aber

Den Hinweisen von bestimmten schweren Xe Isotopen in der New York Times Meldung folgend, wurde die entsprechende Publikation gesucht, in der stand, dass das Vorkommen der Xe Isotope 131 bis 136 sich zwischen dem der Meteoriten und der Erde unterscheidet. Der Unterschied wird dort laut Literatur (4,7) auf die spontane Spaltung „ausgestorbener“ Transuranatome zurückgeführt. – Es waren also bis mit den Halbwertszeiten von stabil bzw. 2.1021 Jahren. Das ist so eine lange Zeit, dass eine vorhergehende Spaltung zeitlich nicht eingeordnet werden kann.

Weitere Erläuterungen wurden in dem Buch „Lost Elements: The periodic tabel’s shadow side“ von M. Fontani, M.Costa und M.Virginia gefunden: In Seite 371 hat Anders die genannten Elemente schließlich auf 113 bis 115 reduziert, die die Ausgangselemente der schweren Xe-Isotope sein sollen. Er schätzte ihre Halbwertszeit auf 108 Jahre. – Das ist natürlich praktisch, weil sie dann auf der Erde nicht mehr nachweisbar sind. Allerdings ist diese Halbwertszeit viel kleiner als von Uran 238 und damit wäre das verwendete Element 115 stark radioaktiv, was so von Lazar nicht berichtet worden ist.

———————————————————————————————————————————————————–

Der ganze Vorgang wirkt mysteriös, die einen berichten von Endprodukten aus dem radiaktiven Zerfall „Superschwerer Elemente“ und die nächsten sagen, es gäbe keine superschweren Elemente in den Proben, – davon war ja auch nicht die Rede. Da fallen einem typische Verhaltenmuster ein, die gewöhnlich auftreten, wenn etwas totgeredet wird. Zuletzt wird dann doch beschwichtigt und auf mögliche Erscheinungen hingewiesen.

A2 Neue Wistleblower

09.06.23, 08:01 US urged to reveal UFO evidence after claim that it has intact alien vehicles | UFOs |

https://www.theguardian.com/world/2023/jun/06/whistleblower-ufo-alien-tech-spacecraft

UFOs

US urged to reveal UFO evidence after claim that ithas intact alien vehicles

Whistleblower former intelligence official says governmentpossesses ‘intact and partially intact’ craft of nonhuman origin

Adam Gabbatt

@adamgabbattTue 6 Jun 2023 21.42 BST

The US has been urged to disclose evidence of UFOs after a whistleblower formerintelligence official said the government has possession of “intact and partiallyintact” alien vehicles.

The former intelligence official David Grusch, who led analysis of unexplainedanomalous phenomena (UAP) within a US Department of Defense agency, hasalleged that the US has craft of non-human origin.

Information on these vehicles is being illegally withheld fromCongress, Grusch told the Debrief. Grusch said when he turned over classifiedinformation about the vehicles to Congress he suffered retaliation from governmentofficials. He left the government in April after a 14-year career in US intelligence. Jonathan Grey, a current US intelligence official at the National Air and SpaceIntelligence Center (Nasic), confirmed the existence of “exotic materials” to the Debrief, adding: “We are not alone.” The disclosures come after a swell of credible sightings and reports have revivedattention in alien ships, and potentially visits, in recent years.

In 2021, the Pentagon released a report on UAP – the term is preferred to UFO bymuch of the extraterrestrial community – which found more than 140 instances ofUAP encounters that could not be explained. The report followed a leak of military footage that showed apparently inexplicablehappenings in the sky, while navy pilots testified that they had frequently hadencounters with strange craft offthe US coast. In an interview with the Debrief journalists Leslie Kean and Ralph Blumenthal, whopreviously exposed the existence of a secret Pentagon program that investigatedUFOs, Grusch said the US government and defense contractors had been recoveringfragments of non-human craft, and in some cases entire craft, for decades. “We are not talking about prosaic origins or identities,” Grusch said. “The materialincludes intact and partially intact vehicles.” Grusch told the Debrief that analysis determined that this material is “of exoticorigin” – meaning “non-human intelligence, whether extraterrestrial or unknownorigin”.

“[This assessment is] based on the vehicle morphologies and material sciencetesting and the possession of unique atomic arrangements and radiologicalsignatures,” Grusch said.

Grey, who, according to the Debrief, analyzes unexplained anomalous phenomenawithin the Nasic, confirmed Grusch’s account.

“The non-human intelligence phenomenon is real. We are not alone,” Grey said.“Retrievals of this kind are not limited to the United States. This is a globalphenomenon, and yet a global solution continues to elude us.”

The Debrief spoke to several of Grusch’s former colleagues, each of whom vouchedfor his character. Karl E Nell, a retired army colonel, said Grusch was “beyondreproach”. In a 2022 performance review seen by the Debrief, Grusch was describedas “an officer with the strongest possible moral compass”.

Nick Pope, who spent the early 1990s investigating UFOs for the British Ministry ofDefence (MoD), said Grusch and Grey’s account of alien materials was “verysignificant”. “It’s one thing to have stories on the conspiracy blogs, but this takes it to the nextlevel, with genuine insiders coming forward,” Pope said. “When these people make these formal complaints, they do so on theunderstanding that if they’ve knowingly made a false statement, they are liable to afairly hefty fine, and/or prison. “People say: ‘Oh, people make up stories all the time.’ But I think it’s very differentto go before Congress and go to the intelligence community inspector general anddo that. Because there will be consequences if it emerges that this is not true.” The Debrief reported that Grusch’s knowledge of non-human materials and vehicleswas based on “extensive interviews with high-level intelligence officials”. He saidhe had reported the existence of a UFO material “recovery program” to Congress. “Grusch said that the craft recovery operations are ongoing at various levels ofactivity and that he knows the specific individuals, current and former, who areinvolved,” the Debrief reported.

In the Debrief article, Grusch does not say he has personally seen alien vehicles, nordoes he say where they may be being stored. He asked the Debrief to withholddetails of retaliation by government officials due to an ongoing investigation. He also does not specify how he believes the government retaliated against him. In June 2021, a report from the Office of the Director of National Intelligence saidthat from 2004 to 2021 there were 144 encounters between military pilots and UAP,80 of which were captured on multiple sensors. Only one of the 144 ncounterscould be explained with “high confidence” – it was a large, deflating balloon. Following increased interest from the public and some US senators, the Pentagonestablished the All-domain Anomaly Resolution Office, charged with tracking UAP, in July 2022. In December last year, the office said it had received “several hundred” new reports,but no evidence so far of alien life.

The publication of Grusch and Grey’s claims comes after a panel that the US spaceagency Nasa charged with investigating unexplained anomalous phenomena said stigma around reporting encounters – and harassment of those who do reportencounters – was hindering its work. The navy pilots who in 2021 shared their experiences of encountering unexplainedobjects while conducting military flights said they, and others, had decided againstreporting the encounters internally, because of fears it could hinder their careers. “Harassment only leads to further stigmatization of the UAP field, significantlyhindering the scientific progress and discouraging others to study this importantsubject matter,” Nasa’s science chief, Nicola Fox, said in a public meeting on 31 May. Dr David Spergel, the independent chair of Nasa’s UAP independent study team,told the Guardian he did not know Grusch and had no knowledge of his claims.

The Department of Defense did not immediately respond to a request for comment. In a statement, a Nasa spokesperson said: “One of Nasa’s key priorities is the searchfor life elsewhere in the universe, but so far, NASA has not found any credibleevidence of extraterrestrial life and there is no evidence that UAPs areextraterrestrial. However, Nasa is exploring the solar system and beyond to help usanswer fundamental questions, including whether we are alone in the universe.” Pope said in his work investigating UFOs for the MoD he had seen no hard evidenceof non-human craft or materials. “Some of our cases were intriguing,” Pope said. “But we didn’t have a spaceship in ahangar anywhere. And if we did, they didn’t tell me.” Still, Pope said, Grusch’s claims should be seen as part of an increasing flow ofinformation – and hopefully disclosures – about UFOs. He said: “It’s part of a wider puzzle. And I think, assuming this is all true, it takes uscloser than we’ve ever been before to the very heart of all this.”

Richard Luscombe contributed reporting

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Other Military whistleblower claims US has UFO retrieval rogram

https://www.youtube.com/watch?v=ZSj7QsHRxHQ

A3 Weiterführende Überlegungen zur nächsten Stabilitätsinsel

Damit Superschwere Elemente stabil sind, sollen die Atomkerne sogenannte magische Zahlen von Protonen und Neutronen haben. In [68] werden erste Zahlen oberhalb 82 Protonen und oberhalb 208 Neutronen für Pb, dem letzten schwersten wirklich stabilen Element. Unter stabil könnte man die Elemente bezeichnen, deren Halbwertszeit mindestens so groß wie das Alter der Erde ist, bevor die Hälfte radioaktiv zerfallen ist.

In den vorhergehenden Abschnitten kam heraus, dass Element 114 Flerovium wahrscheinlich 196 Neutronen hat, weil die Fitkurve Fig.10 gut (R=0,9988) ist, dass Th und U als die stabilsten Elemente oberhalb von Blei auf dieser Linie liegen. Es ist naheliegend, dass auch das nächstliegende Element auf dieser Fitkurve liegt. Blei Pb 208 (das Pb-Isotop mit den höchsten Vorkommen von 54%) und Zinn Sn 118 (das mittlere Sn-Isotop) liegen davor auf dieser Linie.

In Tab.1 wurden chronologisch Publikationen mit Angaben zu den „magischen Zahlen“ für Protonen und Neutronen aufgelistet. Mit Hilfe des Fit‘s aus Fig.10, der mit Protonenzahl über 164 hinaus verlängert wurde, wurde die sich daraus ergebenden Zahl der Neutronen, mit in Tab.1 eingetragen, wobei die Neutronenzahl eine gerade Zahl sein sollte. Wenn die gerade Zahl zu weit weg von dem Fit war, wurde dann doch die sich ergebende ungerade Zahl eingetragen.

Tab.1 possible magic numbers said by:

Zahl Jahr Magische Zahl Protonen p Magische Zahl Neutronen n n auf Fit Fig.10
Pb 82 126 126
[69] 1969 114 170 196
124 184 222
126 196 227
164 236 342
[68] 1969 114 184 196
124 196 222
164 236 342
210 272 ?
318
388
[73] 2004 112 168 191
126 184 227
168 258 356
240
[72] 2005 114 184 196
164 228 342
210 308 ?
272 406 ?
354 524 ?
644
772
[71] 2020 114 184 196
122 194 217
124 196 222
126 236 227
164 318 342
[70] 2024 114 172 196
120 184 211
126 227

Außer der Zahl 196 zeigt keine der Theorien die Fitergebnisse. Die magischen Protonenzahlen 112, 120, 122 und 126 ergeben keine geraden Neutronenzahlen, diese Elemente werden vielleicht mittlere Halbwertszeiten um 100 Millionen Jahre haben. Für die 2 großen magischen Protonenzahlen 164 und 168 liegen die Voraussagen schlecht.

Gibt es vielleicht doch eine dritte Stabilitätsinsel bei Element 164? Wo liegt es? Wieder in der 4. Hauptgruppe wie Element 114 Flerovium, wo bereits Pb liegt? Und wo liegt die Protonenzahl 124 mit 222 Neutronen?

Es gibt nach der Periode 1 die Einfügung der 6 p-Elemente mit 2 Perioden, in die 4. und 5. Periode werden 10 d-Elemente eingebracht und in die 6. und 7. Periode kommen 14 f-Elemente dazu. In der Reihe der 8. und 9. Periode sind 18g-Elemente zu addieren. So, wie vor den f-Elementen die d1-Gruppe eingeordnet wurde, wird vielleicht vor den g-Elementen die f1 -Gruppe hineinkommen, so wie das in Fig.A zu sehen ist.

Fig.A
P s1 s2 d1 f1 g1 g2 g3 g4 g5 g6 g7 g8 g9 g10 g11 g12 g13 g14 g15 g16 g17 g18 P f2
1 H He 1
1 2
2 Li Be 2
3 4
3 Na Mg 3
11 12
4 K Ca Sc 4
19 20 21
5 Rb Sr Y 5
37 38 39
6 Cs Ba La Ce 6 Pr
55 56 57 58 59
7 Fr Ra Ac Th 7 Pa
87 88 89 90 91
8 Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy 8 Xy
119 120 121 122 123 124 125 126 127 128 129 130 131 132 133 134 135 136 137 138 139 140 141
9 Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy 9 Xy
169 170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 180 181 182 183 184 185 186 187 188 189 190 191
10 229 230 231 232 233 255 256 257 258 259 260 261 262 263 264 265 267 268 269 270 271 272 10 273
Fig.B
P f2 f3 f4 f5 f6 f7 f8 f9 f10 f11 f12 f13 f14 P d2
1 1
2 2
3 3
4 4 Ti
22
5 5 Zr
40
6 Pr Nd Pm Sm Eu Gd Tb Dy Ho Er Tm Yb Lu 6 Hf
59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72
7 Pa U Np Pu Am Cm Bk Cf Es Fm Md No Lr 7 Rf
91 92 93 94 95 96 97 98 99 100 101 102 103 104
8 Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy 8 Xy
141 142 143 144 145 146 147 148 149 150 151 152 153 154
9 Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy
191 192 193 194 195 196 197 198 199 200 201 202 203 9 204
10 273 274 275 276 277 278 279 280 281 282 283 284 285 10 286
Fig.C
P d2 d3 d4 d5 d6 d7 d8 d d p1 p2 p3 p4 p5 p6
1 He
K 2
2 B C N O F Ne
5 6 7 8 9 10
3 Al Si P S Cl Ar
13 14 15 16 17 18
4 Ti V Cr Mn Fe Co Ni Cu Zn Ga Ge As Se Br Kr
22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36
5 Zr Nb Mo Tc Ru Rh Pd Ag Cd In Sn Sb Te I Xe
40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54
6 Hf Ta W Re Os Ir Pt Au Hg Tl Pb Bi Po At Rn
72 73 74 75 76 77 78 79 80 81 82 83 84 85 86
7 Rf Db Sg Bh Hs Mt Ds Rg Cn Nh Fl Mo Lv Ts Og
104 105 106 107 108 109 110 111 112 113 114 115 116 117 118
8 Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy
154 155 156 157 158 159 160 161 162 163 164 165 166 167 168
9 Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy Xy
204 205 206 207 208 209 210 211 222 223 224 225 226 227 228
10 286 287 288 289 290 291 292 293 294 295 296 297 298 299 300

Die Quantenzahlen, wie sie für die Berechnung der zugefügten Elemente berechnet werden, +6, +10, +14, +18 sind so nicht auf die Doppelbelegung der Perioden anwendbar.

Gibt es eine weitere Quantenzahl, die die Doppelbelegung mit 1 und -1 beinhaltet? Das s-Niveau sind Kugelschalen, Kugelwellen, die anderen sind Hantelformen mit oder ohne Ringe.

In Fig.A haben die prognostizierten magischen Protonenzahlen 122 und 124 4 Außenelektronen und 6 Außenelektronen und entsprechen Thorium und Uran, wobei 124 mit 222 Neutronen vermutlich eine lange Halbwertszeit von vielleicht 10 Milliarden Jahre hat. Element 164 befindet nach Einfügung der g-Elemente dann unter Flerovium, wieder in der 4. Hauptgruppe des PSE, beide rot markiert Fig.C und 168 sitzt dann unter den Edelgasen und ist wahrscheinlich weniger stabil.

Wenn solche großen Atomkerne existieren, wie sieht da der Energiegewinn aus? Überall werden Energiefreisetzungen nach Nukleonenfusion je Nukleon angegeben. Aber das ist nur der Durchschnitt und nicht der Bruttogewinn, wenn alle Nukleonen zusammenkommen. Aber das ist doch der entscheidende Parameter für die Stabilität eines Kernes gegenüber den Bestandteilen.

Fig.D zeigt das Energieequivalent durch Masseverlust durch Fusion aller Nukleonen zu jedem Element. Den meisten summarischen Energiegewinn wird bei dem Sn-Isotop 118 erhalten. Es gibt ab P mehrere wellenförmige Verläufe der Kurve mit Spitzen und flachen Senken als gäbe es besonders stabile Atomkernzustände. Nach Bi bricht der Energiegewinn ein. Der Kurvenast bei Fl (blau) bewegt sich in die angegebene Pfeilrichtung, wenn die Neutronen-zahl anwächst, das heißt, die eingebaute Energie wird dann kleiner.

Eigenartig ist, dass bei den kleinen Atomen wie Be auch mehr Energie steckt und keine Energie gewonnen wird im Vergleich zur Masse des Neutrons (rot) bei der Nukleonenzahl 1. Das betrifft Wasserstoff, Deuterium, Helium, Lithium, Beryllium, Bor. Das Kohlenstoffisotop 12 liegt dann wieder bei 0 gemäß der Atommasseneinheit. Stickstoff liegt wieder auf der negativen Seite wie Helium, und Sauerstoff produziert wieder Energiegewinn durch Fusion. Das Diagramm in Fig.C lässt sich im unklaren Bereich um 12C vergrößern. Es entsteht Fig.E. Aber wenn der Massenbezug jetzt auf das Proton gelegt wird, dann wird die Fusion zu He letztendlich Strahlungsenergie freisetzen, Deuterium, Lithium, Beryllium und Bor sind energetisch ungünstig. In ihnen wird Energie gespeichert, so wie in den Kernen oberhalb von Bi.

Das Neutron kann man sich zusammengesetzt u. a. aus einem Proton und einem Elektron vorstellen. Bei der Vereinigung von Proton und Elektron zum Neutron wird etwas Energie benötigt, so verwundert es nicht, dass das Neutron instabil ist.

Fig.D: ordinate: positive value – energy release – negative value – higher energy content – of the atom nuclei Fig.E: zoomed, energy gain 0 now at normal hydrogen atom as a proton

A4 Allgemeine Überlegungen zur Quantenphysik

Der Übergang vom Makrokosmos zum Nanokosmos – oder vom praktischen Erlebnis zur Quantenphysik

Häufig kommt die Frage auf, warum kann man die Quantenphysik nicht verstehen, warum ist sie so gegensätzlich zu dem praktisch erlebbaren, was man jeden Tag sieht, hört und empfindet.

Aber so ist es nicht. Wenn Festkörper verkleinert werden wird der Übergang besonders eindrucksvoll erlebbar. Die Lichtstrahlung der Sonne bringt es sichtbar zum Ausdruck, vor allem wenn die Strahlung durch Schattenwirkung begrenzt ist. Man sieht große hellleuchtende fadenförmige Körper und punktförmige Körper, die einfach schweben, obwohl deren physische Dichte deutlich größer ist als der Luft. Und nur, wenn totale Stille ist in der Luftbewegung wie auch akustisch, dann sedimentieren die Körper, Teilchen, Partikel langsam durch das Gravitationsfeld zu Boden und man kann deren Partikeldichte auf glatten Oberflächen bestimmen. Je kleiner die Partikel sind, desto langsamer fallen sie in der Luft, und wenn man genau hinschaut und die allerfeinsten, gerade noch so im Streulicht sichtbaren Partikel verfolgt, hat man den Eindruck, die können nicht fallen. Wenn die Partikel noch kleiner werden, wie große Moleküle, wie zum Beispiel große Kohlenwasserstoffmoleküle, die einen kleinen Dampfdruck haben, dann werden die nicht mehr zu Boden fallen und nur in Richtung Boden eine höhere Aufenthaltswahrscheinlichkeit haben, weil geringste thermische Luftbewegungen sie wieder nach oben reißen. Sie werden dann auch durch die kleineren Moleküle scheinbar ständig in Schwingungen gebracht, die bei den größeren unregelmäßig aussehen und bei den kleineren regelmäßiger. Durch die thermischen Bewegungen der Luftbewegungen kommt es neben den Aufprallstößen auch zur Reibung durch Gleitstöße, wo es zu statischen Aufladungen kommt, verursacht durch die Dielektrizität und Elektronegativität, wodurch das Verhalten der Moleküle in ihren Bewegungen und Schwingungen noch komplexer wird.

Wenn ein Teilchen anfängt zu schwingen, durch das Anstoßen oder Energieeintrag durch elektromagnetische Wellen, dann ist man nur mit kürzer welligen Strahlungen in der Lage, den momentanen Ort zu ermitteln. Was bedeutet das?

Werden die Teilchen noch kleiner, wie Elementarteilchen, die geladen sind oder zumindest ein magnetisches Moment haben, ist das Verhältnis Masse zu elektromagnetischen Energie hauptsächlich auf die Seite der Energie verschoben, weil die Feldwechselwirkung dominiert. Dann wird der Wellencharakter überwiegen, obwohl die Teilchen noch da sind. Sobald geladene Teilchen beschleunigt werden, siehe De Broglie, erhalten sie Wellencharakter, da die eingebrachte Energie sich in einer elektromagnetischen Welle manifestiert.

Durch die Einwirkung von sehr vielen Parametern, die unmöglich gleichzeitig zu überschauen sind, ist das Werkzeug Wahrscheinlichkeit und Stochastik ein geeignetes Mittel Wirkungen zu beschreiben und vorauszubestimmen, wenn es eine Trendentwicklung gibt.

Niemand und nicht ist in der Lage diese komplexen Bewegungen der Moleküle als ganzen und in sich in Echtzeit beschreiben und schon gar nicht vorauszuberechnen. Man kann nur durch Messungen eine Statistik der Zustände erfassen, objektiv, wenn man die Eigenstrahlung misst und wenn man das System nicht stören will. Und hier hat man den Anschluss zu Quantenphysik.

Zur Quantenphysik selbst mit de Broglie und Schrödinger

Das Werk von de Broglie handelt um den Dualismus von Welle und Teilchen, Teilchen haben Wellencharakter und Wellen wirken wie Teilchen. Er schrieb 20 Jahre später ein Buch „revolution in physics“ [76], das war zeitgleich mit Schrödingers Publikation seiner berühmten Katze, 10 Jahre nach seiner Veröffentlichung der Schrödinger Gleichung“.

In Chapter 3 schrieb de Broglie über die verschiedenen Entdeckungen der Elektronen und deren Teilchenverhalten nach den Gesetzen der Mechanik. In Sect.4 kam er auf die Eigenschaften von Licht zu sprechen. Er betonte, dass „für alle Strahlung die Wellentheorie in gleichem Maße gilt wie für das Licht. Die verschiedenen Strahlungen unterscheiden sich nur in ihren Wellenlängen voneinander, …“ Und er beschrieb diese Strahlungen zuvor, „deren Wellenlängen von 50km bis zu einem Zehnmiliardstel Millimeter reicht. … Hertz‘sche Strahlung … Infrarotstrahlen … Ultraviolettstrahlung … γ-Strahlen“.

Im Kapitel ‚Korpuskel und seine zugehörige Welle‘ spricht er dann über Modalitäten bei der Zugehörigkeit des Elektrons als Korpuskel im Atom zu den Wellen, weil es in passender Weise mit ganzen Zahlen charakterisiert werden kann. Und später, S.164-165: „Wir gelangen zu einem Verständnis der wahren Bedeutung der Quantisierungsbedingungen: Sie drücken die Tatsache aus, dass wir assoziierten, dass das Elektron mit der Länge seiner Flugbahn in Resonanz steht, mit anderen Worten, sie drücken die Tatsache aus, dass die Welle, die mit einem atomaren Elektron assoziiert ist, ist selbst eine stationäre im Sinne der Wellentheorie.“

De Broglie spricht in S.163 dann monochromatische Wellen an und bemerkt, dass das nur eine Abstraktion ist und die Realität aber komplexer ist, dass es sich um Wellengruppen handelt und dass die Wellengruppe eine Gesamtgeschwindigkeit hat, die sich von der Ausbreitungsgeschwindigkeit der Wellen unterscheidet, aus denen diese Gruppe besteht und frequenzabhängig ist. Die Anwendung, hier nach der Rayleigh-Formel, so de Broglie, zeigt, dass die Geschwindigkeit dieser Wellengruppe gleich der Geschwindigkeit ist, die die klassische Mechanik dem Teilchen (Korpuskel) zuordnet. „Außerdem hat uns die allgemeine Wellentheorie gelehrt, dass die Gruppengeschwindigkeit nichts anderes ist als die Geschwindigkeit, mit der Energie durch Wellen transportiert wird. Da in unserem dualistischen Konzept Energie an Korpuskeln gekoppelt ist, ist es nur natürlich, dass die Gruppengeschwindigkeit der zugehörigen Wellen derjenigen der Korpuskeln entspricht.“ – Und unter diesem Gesichtspunkt wird da nicht die Möglichkeit eröffnet, dass die Tscherenkow-Strahlung in ihrem Energietransport effektiv die Lichtgeschwindigkeit überschreitet?

Ab S.168 in Sect. 3 spricht de Broglie über die Arbeit von Schrödinger in der er als erster die Wellengleichung der Wellenmechanik ableitete und formulierte. Um die Wellengleichung zu schreiben, die mit dem Korpuskel in der Wellenmechanik verbunden ist, können wir von der Idee ausgehen, dass in den Augen der neuen Theorie die alte Mechanik der Näherung der geometrischen Optik äquivalent ist.

Und weiter: Die Wellengleichung der Wellenmechanik muss daher so gewählt werden, dass die entsprechende Gleichung der geometrischen Optik, eine unter den bereits präzisierten Bedingungen gültige Gleichung, mit der Jacobi-Gleichung übereinstimmt. Um eine Ausbreitungsgleichung aufzustellen, die diese Bedingung erfüllt, skizzierte Schrödinger das folgende Verfahren: Zunächst wird ein Ausdruck aufgestellt, der für das gegebene Problem in der klassischen Mechanik den Wert der Energie als Funktion der Koordinaten des Teilchens und der Komponenten seines Impulses liefert; Dann wird in dem Ausdruck, der in der Mechanik als Hamilton-Funktion bezeichnet wird, jede der rechtwinkligen Komponenten des Impulses durch ein Symbol für die Ableitung nach der Koordinate ersetzt, multipliziert mit einer Konstante, die proportional zur Planck-Konstante h ist. So wurde das Hamiltonische in ein Symbol für eine Arbeitsvorschrift umgewandelt, den Hamilton-Operator.

De Broglie diskutiert die Ausarbeitung der Schrödinger Gleichung im Zusammenhang mit der Jacobi-Gleichung, um Welle und Teilchen miteinander verbinden zu können. Später schrieb de Broglie:

Wir müssen einige Anmerkungen zu der so erhaltenen Ausbreitungsgleichung für die mit dem Korpuskel verbundenen Welle machen.

-Erstens, diese Gleichung definiert die Wellenfunktion als skalare Funktion und nicht als Vektor. Dies begründet einen wichtigen Unterschied zwischen der mit Teilchen assoziierten Welle und einer Lichtwelle. Aber es ist bekannt, dass auch die Wellentheorie des Lichts damit begann, das Licht als durch eine skalare Größe, die Lichtvariable, definiert betrachtet wurde, und dieser Standpunkt kann heute bei der Interpretation vieler Phänomene der Beugung und Interferenz eingenommen werden. Erst wenn wir die Polarisation berücksichtigen wollen, ist es notwendig, den vektoriellen Charakter der Wellenfunktion einzuführen. Man könnte also meinen, dass die skalare Wellenfunktion ψ eines Tages durch eine Wellenfunktion aus mehreren Komponenten ersetzt werden würde, indem man die Theorie erweitert: Später wird sich diese Vorhersage mit der Entstehung der Theorie des magnetischen Elektrons durch Dirac bestätigen, ohne dass dies jedoch, wie wir sehen sollten, zu einer vollständigen Ähnlichkeit zwischen der Theorie des Elektrons und der des Photons führt.

-Zweitens, die zweite Anmerkung zur Ausbreitungsgleichung ist, dass sie komplex ist, d. h., ihre Koeffizienten sind nicht alle reelle Zahlen, und die Größe kommt darin vor. Dieser Umstand, der auf den ersten Blick eher eigenartig erscheint, zeigt uns, wie schwierig es ist, der ψ-Welle der Wellenmechanik dieselbe physikalische Bedeutung beizumessen, die den Wellen der klassischen Physik zugeschrieben wurde. In der klassischen Physik leiten sich tatsächlich die durch Wellen übertragenen Größen tatsächlich aus Schwingungen eines Mediums ab, dessen Existenz sicher ist oder vermutet wird (letzteres ist der Fall des Äthers in der klassischen Lichttheorie): Daher müssen sie, da sie ein tatsächliches Phänomen darstellen, durch eine reelle Funktion ausgedrückt werden. Wenn es manchmal als nützlich erachtet wird, wie es bei optischen Berechnungen häufig der Fall ist, diese reellen Zahlen durch komplexe Größen zu ersetzen, deren reeller Teil sie sind, so handelt es sich dabei lediglich um einen Rechenkunstgriff, auf den man jederzeit verzichten kann.

De Broglie bezeichnet die Schrödinger-Gleichung als Ausbreitungsgleichung, jedoch ist das wahrscheinlich nur im Rahmen Schrödinger‘s Ansatz‘ der hin- und herlaufenden Wellen zu verstehen, sogenannte stationäre Wellen, die bestimmten Eigenwerten genügen.

Es wurde festgestellt, dass es nur für einige spezielle monochromatische Lösungen gibt, die die Bedingungen erfüllen, wo die ψ-Funktion als stationäre Welle, die Aufenthaltswahrscheinlichkeit des Elektrons, eindeutig und stetig sein muss, die im gesamten Raum endlich und eindeutig ist und im Unendlichen den Wert Null haben. Diese Lösungen sind die sogenannten Eigenwerte. So bemerkte noch de Broglie: „Zu diesen Eigenfrequenzen eines gegebenen Systems korrespondieren durch Multiplikation mit h die quantisierten Werte der Energie des Korpuskels in Übereinstimmung mit der allgemeinen Beziehung zwischen Welle und Korpuskel.“ In einigen Berechnungen werden die Ergebnisse von Bohr exakt bestätigt in anderen nicht, allgemein stimmen die Ergebnisse mit den experimentellen Befunden besser überein (man hat hier den Eindruck, dass die Theorie den praktisch gemessenen Werten besser angepasst wurde).

Eine einfache Herleitung mit Anwendung der Schrödinger Gleichung erfolgt in [75], wo als Lösungen für die verschiedenen Quantisierungen am Beispiel H-Atom die in x-, y- und z-axialen Elektronenaufenthalts-wahrscheinlichkeiten dargestellt sind. Als Ergebnisse der Quantisierungen der verschiedenen Möglichkeiten werden sogenannte Orbitale gezeichnet. Diese Orbitale kennzeichnen wahrscheinlich die Zone/Fläche, wo die Aufenthaltswahrscheinlichkeit der Elektronen am größten ist. Doch wenn man diese Orbitale für die höheren Atome anschaut, kommt es manchmal zu Überkreuzungen dieser Zonen. Diese Überkreuzungen sind nur dann möglich, wenn die niederenergetischen Elektronen in den niederen Orbitalen darunter sich so paaren, dass sie keine Wechselwirkungen mit den anderen Bahnen eingehen. Es gibt Cooper-Paare und deren Eigenschaften sind hinlänglich bekannt, so dass es hier offensichtlich Funktionen gibt, die über das bisherige Verständnis hinaus gehen.

De Broglie bemerkte dann, dass „Heisenbergs Quantenmechanik war kurz vor dieser Zeit entwickelt worden“ war. „Nun lieferte diese neue Methode, die sich in ihrer Erscheinung deutlich von der Wellenmechanik unterschied, genau dieselben Ergebnisse für den Wert der quantisierten Energien atomarer Systeme wie die Methode von Schrödinger und bestätigte oder korrigierte auf ähnliche Weise die Ergebnisse der alten Quantentheorie.“ (De Broglie widmete Heisenberg‘s Quantenmechanik das Kapitel 9).

Weiterhin schrieb de Broglie: „Jenseits des normalen Zeeman-Effekts, der die Vorhersagen von Lorentz erfüllt, gibt es in vielen Fällen auch recht komplizierte anomale Effekte; weder die klassische Theorie noch die alte Quantentheorie konnten diese komplexen Sachverhalte erklären. Die Wellenmechanik in den Händen von Schrödinger war dabei nicht erfolgreicher. Um die Anomalien des Zeeman-Effekts zu erklären, musste ein neues Element eingeführt werden: der Spin des Elektrons.“ In Kapitel 11 ging er darauf ein. Interessant sind dabei die Ausführungen in Sect.3 zu Theorie von Pauli: „Der Spin des Elektrons weist eine gewisse Analogie zu der Eigenschaft eines Photons hin, die wir als „Polarisation des Lichts“ bezeichnen. Der Spin definiert in seiner Erscheinung eine gewisse Asymmetrie. Pauli mutmaßt daher, dass für jede Richtung (siehe doppelbrechender Calcit) des Raums (der hier nicht auf die Ausbreitungsrichtung eingeschränkt ist, da ψ-Wellen nicht übertragen werden) der Spin zwei Werte ±h/4π annehmen kann, entsprechend der Sensibilität, die er in dieser Richtung hat.“ – In Sect.4 wurde man überraschend informiert, dass Dirac eine relativistische Wellenmechanik schaffen wollte, die wirklich befriedigend war. Relativistisch heißt, dass Elektronen sehr schnell werden, dass sie mindestens so vielleicht 30% der Lichtgeschwindigkeit erreichen. „Darin zeigte er (Dirac) anhand von Argumenten, …, dass, in der relativistischen Wellenmechanik, die Wellenfunktion vier Komponenten haben muss“. Und später kommt der Abschnitt: „Nun zeigen Untersuchungen zu Lösungen der Dirac-Gleichungen, dass, wenn die Bewegung eines Teilchens im Vergleich zu der des Lichts langsam ist, die ersten beiden Komponenten der Wellenfunktion im Vergleich zu den letzten beiden vernachlässigbar sind. Anders gesagt: Wenn es zulässig ist, den Einfluss der Relativität zu vernachlässigen, reicht es aus, eine Wellenfunktion mit zwei Komponenten zu betrachten, wobei die Intensität der einen Komponente die Wahrscheinlichkeit eines der möglichen Werte des Spins angibt, während die Intensität der anderen Komponente die Wahrscheinlichkeit des zweiten möglichen Wertes angibt. Wir sind dann exakt zur Paulis Theorie zurückgekehrt. Dieses letztere scheint daher nur die nichtrelativistische Newtonsche Näherung von Diracs Theorie zu sein. Gleichzeitig ist es verständlich, warum es in Diracs Theorie vier Komponenten von ψ gibt anstelle der zwei in Paulis Theorie: Die Existenz des Spins erfordert die Aufspaltung der ψ-Funktion in zwei Komponenten, und die Existenz der Relativität erfordert eine weitere Aufspaltung jeder dieser beiden Komponenten, wobei diese zweite Aufspaltung in der Newtonschen Näherung nicht erforderlich ist.“

Eine weitere wichtige Ergänzung folgte: „Wenn man die Quantisierung des Wasserstoffatoms mittels der Dirac-Gleichung erneut aufnimmt, stellt man fest, dass aufgrund des Erscheinens des neuen Elements, das durch den Spin repräsentiert wird, eine neue Quantenzahl eingeführt wird, die in früheren Theorien unbekannt war und genau mit der „internen Quantenzahl” übereinstimmt, die einige Jahre zuvor empirisch in die Klassifizierung der Spektralterme eingeführt wurde, wie sie durch das Experiment offenbart wurde. Die gleichen Ergebnisse lassen sich auf schwerere Atome übertragen, sofern Berechnungen mit vereinfachenden Hypothesen durchgeführt werden können und die Schwierigkeiten in Bezug auf die Röntgen Dubletts aufgeklärt sind. Damit ist nachgewiesen, dass die grundlegende Idee von Sommerfield, die Relativitätstheorie in die Quantentheorie einzuführen, um die Feinstruktur zu erklären, richtig war, aber die Einführung des Spins war ebenso notwendig, um wirklich befriedigende Ergebnisse zu erzielen.“

Offensichtlich kommt es mit der Theorie und dem Experiment zu Widersprüchen, wo eine Einführung der Relativität, also die Wirkung überschneller Elektronen, mit ihren Spins wichtig wird. Aber hier ist de Broglie stehen geblieben.

Was sagt E. Schrödinger dazu und woher kommt eigentlich sein Beispiel mit dieser eigenartigen Katze?

Schrödinger gibt in [77] von 1935 (das Buch von de Broglie kam auch 1935 heraus) ein Überblick über sein Schaffen zur Quantenmechanik, insbesondere zu seiner Gleichung von 1926.

In Heft 48 [77] findet man seine Geschichte mit seiner berühmten Katze:

„Man kann ganz burleske Fälle konstruieren. Eine Katze wird in eine Stahlkammer gesperrt, zusammen mit folgender Höllenmaschine (die man gegen den direkten Zugriff der Katze sichern muß): In einem Geigerschen Zählrohr befindet sich eine winzige Menge radioaktiver Substanz, so wenig, daß im Laufe einer Stunde vielleicht eines von den Atomen zerfällt, ebenso wahrscheinlich aber auch keine; geschieht es, so spricht das Zählrohr an und betätigt über ein Relais ein Hämmerchen, daß ein Kölbchen mit Blausäure zertrümmert. Hat man dieses ganze System eine Stunde lang sich selbst überlassen, so wird man sich sagen, daß die Katze noch lebt, wenn inzwischen kein Atom zerfallen ist. Der erste Atomzerfall würde sie vergiftet haben. Die ψ-Funktion des ganzen Systems würde das so zum Ausdruck bringen, daß in ihr die lebende und die tote Katze (s. v. v.) zu gleichen Teilen gemischt oder verschmiert sind.“ Und weiter:

„Das Typische an diesen Fällen ist, daß eine ursprünglich auf den Atombereich beschränkte Unbestimmtheit sich in grobsinnliche Unbestimmtheit umsetzt, die sich dann durch direkte Beobachtung entscheiden läßt. Das hindert uns in naiver Weise ein verwaschenes Modell als Abbild der Wirklichkeit gelten zu lassen. An sich enthielte es nichts Unklares oder Widerspruchvolles. Es ist ein Unterschied zwischen einer verwackelten oder unscharf eingestellten Photographie und einer Aufnahme von Wolken und Nebelschwaden.“

Dazu folgende Anmerkungen zu Schrödinger’s Ausführungen der unbekannten Wahrscheinlichkeit

Die Wahrscheinlichkeit ein Elektron anzutreffen, wird gestört durch andere Felder, Strahlungen. Wenn das Elektron mit einem Wellenfeld verbunden ist, wo in der Welle will man das Elektron finden? Die Detektion des Elektrons erfolgt mit anderen Teilchen, die ebenfalls Wellen haben oder die Detektion erfolgt nur mit Wellen. Letzten Endes findet man das Elektron nur als Ergebnis der Wechselwirkung der beiden Wellen in Abhängigkeit der momentanen Lage der beiden Energiearten zueinander, zwischen der die Wellen schwingen.

In Heft 49 [77] beschäftigt sich Schrödinger mit der Theorie des Messens und meint damit, sich mit der Frage und der Antwort nach der richtigen Messung auseinanderzusetzen. „Bei der Wiederholung der Messung muß wieder dasselbe herauskommen.“ Und er zieht die Schlussfolgerung, weil eben richtige Messungen schwierig umzusetzen sind: „Die planmäßig herbeigeführte Wechselwirkung zweier Systeme (Meßobjekt und Meßinstrument) heißt eine Messung an dem ersten System, wenn sich ein direkt sinnenfälliges variables Merkmal des zweiten (Zeigerstellung) bei sofortiger Wiederholung des Vorganges (an demselben Meßobjekt, das inzwischen keinen anderweitigen Einflüssen ausgesetzt worden sein darf) stets innerhalb gewisser Fehlergrenzen reproduziert.“ Und weiter meint er: „Empirie ist komplizierter als Mathematik und läßt sich nicht so leicht in Sätze einfangen.“ Das Messobjekt wurde nach Impuls und Ort vermessen, so wie es schien. Im weiteren kam heraus, dass es außerordentliche Schwierigkeiten mit dem Messequipment gab, so dass präzise Messaktionsabfolgen notwendig wurden, wobei das Messgerät selbst immer wieder in einen definierten Anfangszustand zurück versetzt werden musste. Und um sicher zu gehen, musste ein zweites Messgerät mit den gleichen Parametern, nicht unbedingt mit denselben Parametern verwendet werden, um mit einem ähnlichen Messbereich (range) dieselbe „Variable“ zu messen. Wenn Schrödinger kontrastiert: „1. Das Springendes Erwartungskataloges bei der Messung ist unvermeidlich, denn wenn das Messen irgendeinen Sinn behalten soll, so muß nach einer guten Messung der Meßwert gelten.“ Das soll vielleicht heißen, dass (im Text weiter vorn) der Messzeiger auf eben ein Wert springen muss, damit diese Anzeige als definitiv gilt und nicht, dass der Zeiger wandert oder sich mit unterschiedlicher Geschwindigkeit bewegt und nichts eindeutiges ermitteln lässt.

„Indem wir so ein objektives Bild dieses (Mess)Vorganges, wie von irgendeinem anderen, dürfen wir hoffen, das seltsame Springen der ψ-Funktion aufzuklären, wenn schon nicht zu beseitigen. … Um jeden Eingriff zu vermeiden, richten wir es so ein, daß das Instrument mittels eines eingebauten Uhrwerks automatisch an das Objekt herankriecht und ebenso wieder fortkriecht“, was das Verlangen nach automatischer Messtechnik damals erfordert hat, was aber erst 1935 praktizierbar war. Als Beispiel kann zum Beispiel genannt werden, dass Personen einen „Mantel der statischen Aufladung mitschleppen“, wenn die Luftfeuchtigkeit zu gering ist und die Messgeräte zu empfindlich sind.

Im Heft 50 [77] kommt Schrödinger auf die Verschränkung zu sprechen. 2 Körper A und B haben sich durch eine Wechselwirkung miteinander verschränkt. Nach der Trennung kann durch Messung von B auf den A geschlossen werden. Durch die Messung von B löst sich die Verschränkung und A ist dann anders. Diese Verschränkung kann sich sich graduiert lösen, während mit B die Messungen vorgenommen werden. Offensichtlich sind auch Störungen durch falsche oder Fastberührungen von A oder B gekommen, was wiederum auf ungeeignete Messgeräte schließen lässt. Wieder mussten definierte Messprozessabläufe gesetzt werden, was dazu führte, dass sogenannte Jungfernmessungen durchgeführt wurden. Aus den Erläuterungen könnte man schließen, dass die Messgeräte, für die eine Messung angeschalten werden und wiederausgeschalten, um die „Nullung“, die Grundeinstellung wieder zu haben.

Das alles erinnert ein wenig an Audio, nicht an Messungen, sondern an subjektiven Klangerfassungen mit Gehör, die aber auch manchmal und manchmal nicht reproduzierbar waren und sind. Es gibt Funktionen, die wahrnehmbar sind, die aber zu schwach sind, um messtechnisch mit dem vorhandenen Equipment erfasst werden zu können. Dann muss man die einzelnen Unterfunktionen aufdrieseln und mit geschickter Technik wieder zusammensetzen, dass das Musiksignal in seiner Komplexität, Betrag, Phase, Real-, Imaginärteil usw., gleichzeitig analysiert wird. – Das Anschalten eines Messgerätes kann durchaus vorteilhaft sein, wenn es die Konstruktion und der Inbetriebnahmeprozess des komplexen Widerstandsnetzwerkes zulässt, es kann aber auch völlig falsch sein, und man landet auf irgendein Offset, vielleicht mit einer Phasenverdrehung. Zum Beispiel: Das Anschalten eines CD-Spielers führt zu einer bestimmten Klangvorführung, Musikqualität. Wenn das Laufwerk gestoppt wird und wieder neu gestartet wird, dann klingt alles einfach besser und weniger elektronisch. Und dies haben die allermeisten Digitalabspielgeräte zu eigen. Nur, was ist die Ursache. Es kommt auch vor, dass nach Netzanschalten, der Ausgangswiderstand oder der Eingangswiderstand ein deutlich anderer ist als nach einmal On/Off Signal zu drücken. – Es kann von Vorteil sein, wenn die warm-up Phase zu lange dauert, weil u.a. die Siebwirkung oder Kapazität oder der DC-Leckstrom der Elkos im Netzteil zu stark auf die Messschaltkreise durchgreifen, hier sind dann auch vorhandene Koppelelkos mit in der Wirkung drin. Die warm-up Phase kann 24h dauern, der Impedanz/Phase-Wert liegt dann mitunter auf den gleichen Wert wie beim Einschalten!

In § 15, Naturprinzip oder Rechenkunstgriff bemerkte Schrödinger, dass die „scharfe Zeit“ eine Inkonsequenz innerhalb der Quantenmechanik ist und diese Sonderstellung ein schweres Hindernis bildet für die Anpassung an das Relativitätsprinzip.“ Kurz danach: „Die merkwürdige Theorie des Messens, das scheinbare Umspringen der ψ-funktion und schließlich die „Antinomien der Verschränkung“ entspringen alle aus der einfachen Art, in welcher der Rechenapparat der Quantenmechanik zwei getrennte Systeme gedanklich zu einem einzigen zusammenzufügen erlaubt;“ Dieses Zusammenfügen stößt in der Quantenmechanik auf große Schwierigkeiten sobald man das spezielle Relativitätsprinzip einführt. Das Problem wurde von Dirac mit einem Elektron gelöst, aber sobald man mehrere Elektronen einbezieht, dann stößt man auf hartnäckigen Widerstand. Die Gesetze des elektromagnetischen Feldes sind dagegen „die verkörperte Relativitätstheorie“. Das mag daran liegen, weil Photonen nicht miteinander wechselwirken, sondern nur vermittels geladener Teilchen.

Eine Notiz am Rande

De Broglie [75] Sect. 4., S. 176–177: Die Beugung von Elektronen

„Davisson und Germer, die bei den Bell Laboratories in New York arbeiteten, kam die Ehre zu, die Beugung von Elektronen durch Kristalle zu entdecken. Indem sie einen Nickel-Kristall mit einem Strahl monokinetischer Elektronen beschossen, konnten sie eindeutig nachweisen, dass die Elektronen wie eine Welle mit einer bestimmten Wellenlänge gebeugt wurden, und sie zeigten, dass diese Wellenlänge genau der Formel der Wellenmechanik entspricht.“ „Die technischen Vorrichtungen, um dies zu erreichen, sind so perfekt, dass die Elektronenbeugung heute den Studenten in einem Hörsaal vorgeführt werden kann!“ Aber Nickel ist ein ferromagnetisches Material, werden da nicht die Experimentalbedingungen ungeeignet sein?